Fehlende Erholung schmälert die Arbeitsleistung
Beste Regeneration bei aktiver und regelmäßiger
Freizeitgestaltung
Mainz (pte/20.11.2008/06:12) - Erholte Menschen sind in
der Arbeit kreativer, helfen den Kollegen mehr und
zeigen mehr Initiative. Was als allgemein bekannt gilt,
wies die Psychologin Carmen Binnewies von der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
www.uni-mainz.de
nun empirisch nach. Sie untersuchte dazu 600 Personen
aus der öffentlichen Verwaltung, aus Klein- und
Mittelbetrieben sowie aus der Behindertenarbeit.
Gezielte Erholung wie Schlaf und Sport habe einerseits
physiologische Wirkung, andererseits schaffe sie auch
Selbstwirksamkeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=081120003
Studie: Wirtschaftliche Lage bedroht geistige Gesundheit
Pfändung der Eigenheime als größte Gefahr für die
Psyche
London (pte/10.10.2008/10:10) - Die Auswirkungen des
wirtschaftlichen Niedergangs könnten eine entscheidende
Bedrohung für die geistige Gesundheit der Menschen
werden. Laut Rethink
www.rethink.org ist die Pfändung der Häuser durch
die Bank die
größte Bedrohung für die psychische Gesundheit. Sie
steht noch vor der Arbeitslosigkeit und dem plötzlichen
Wissen über die eigene Unfruchtbarkeit. Die
Wissenschaftler fordern daher eine gezielte Initiative
zur Verhinderung einer ernsthaften Krise. Die aktuelle
Studie
erscheint zu einem Zeitpunkt, in dem in einer
Untersuchung der Vereinte Nationen
www.who.int
nachzulesen ist, dass allein Großbritannien einen
größeren Anteil des Gesundheitsbudgets für die
Behandlung psychischer Probleme ausgibt als jedes andere
europäische Land. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=081010012
Studie: Hälfte der Österreicher fühlt sich nicht
leistungsfähig nach dem Aufstehen
Wien (pts/16.10.2008/10:55) - Die Zeitumstellung am 26.
Oktober verstärkt das noch zusätzlich. Das zeigt eine
aktuelle Studie der Erfinder des aXbo
Schlafphasenweckers, durchgeführt von Makam Market
Research. Gefragt nach ihrem Schlaf- und
Aufstehverhalten konnte festgestellt werden, dass sich
die Hälfte der Österreicher nach dem Aufstehen weder
leistungsfähig (50 %) noch topfit und hellwach (48 %)
fühlt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 70 % angeben,
alles andere als wirklich sanft geweckt zu werden. Die
Zeitumstellung verursacht Probleme und wird von rund 2/3
der Österreicher abgelehnt - Schlafforscher geben ihnen
recht….
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=081016011
Isolation verstärkt finanziellen Stress
Rückzug ist keine gute Antwort auf Geldsorgen
London (pte/18.08.2008/06:00) - Die Mental Health
Foundation
www.mentalhealth.org.uk
warnt davor, dass Menschen, die durch Isolation mit
ihren finanziellen Problemen fertig werden wollen, ihre
psychische Gesundheit gefährden. Eine Befragung unter
2.000 britischen Erwachsenen hat ergeben, dass ein
Drittel von ihnen aufgrund eingeschränkter finanzieller
Mittel weniger mit Freunden weggeht. Die
Wohltätigkeitsorganisation erklärte, dass die jüngere
Generation derzeit erstmals einem derartigen
finanziellen Stress ausgesetzt sein dürfte. Lesen Sie
die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080818001
Kinder nutzen Games zur Stressbewältigung
Jungen häufiger von krankhaftem Spielverhalten
betroffen
Landau/Berlin (pte/28.07.2008/12:42) -
Computerspiele dienen Kindern und Jugendlichen zunehmend
zur Stressbewältigung. Wie eine Untersuchung des
Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf)
der Universität Koblenz-Landau
www.zepf.uni-landau.de
belegt, besteht nicht selten die Gefahr einer
pathologischen Entwicklung. 11,3 Prozent der befragten
Kinder weisen demnach ein krankhaftes
Videospielverhalten auf. Dem gegenüber stehen 10,9
Prozent, die nur wenig oder gar nicht am Computer
zocken.In der Gruppe der pathologischen Spieler sind
laut Studie Jungen auffallend häufiger vertreten als
Mädchen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080728028
Psychischer Stress verursacht Hunger und Fettleibigkeit
Affenexperiment: "Underdogs" neigen zu kalorienreicherer
Ernährung
Atlanta (pte/17.05.2008/06:10) - Dass psychologischer
Stress und sozialer Druck offenbar eng mit dem Entstehen
von Übergewicht zusammenhängen, haben Forscher des
Yerkes Primate Research Center an der Emory University
www.yerkes.emory.edu
im Versuch an weiblichen Rhesusmakaken nachgewiesen. Die
Untersuchung an den Tieren, die an eine starke
Hierarchie gebunden sind und die Gruppenstabilität durch
ständige Angriffe und Einschüchterungen erhalten, ergab,
dass die sozial untergeordneten Weibchen in Folge
dazu neigten zu viel Nahrung zu sich zu nehmen. Lesen
Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080517001
Stress kann man einfach weglachen
Bereits Vorfreude senkt Spiegel von Stresshormonen
San Diego (pte/08.04.2008/13:30) - Dass Lachen die beste
Medizin zur Stressreduzierung ist, haben Psychologen der
Loma Linda University in Kalifornien mittels einer
Studie nachgewiesen. Studienautor Lee Berk und sein Team
haben überdies herausgefunden, dass sogar schon die
Aussicht auf etwas Unterhaltsames wie einen
komödiantischen Film den Spiegel der
stressproduzierenden Hormone senkt. Bereits im Jahr 2005
hatten Forscher den positiven Einfluss des Lachens auf
den Blutdruck entdeckt. Die biochemischen Mechanismen im
Körper blieben jedoch bislang im Dunkeln, was Berk zu
eigenen Untersuchungen bewegte. Lesen Sie die ganze
Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080408031
Schlafmangel sorgt für unzuverlässige Gehirnleistung
Normalphasen wiegen Menschen in falscher Sicherheit
Durham (pte/21.05.2008/10:00) - Wer sich darauf
verlässt, dass sein Gehirn auch bei zu wenig Schlaf gut
funktioniert, kann sich in Gefahr bringen.
Wissenschaftler der Duke University
http://medschool.duke.edu
und der National University of Singapore
www.nus.edu.sg haben herausgefunden, dass es auch
bei Schlafmangel Phasen einer fast normalen
Gehirnaktivität gibt, in denen Aufgaben rasch erledigt
werden können. Immer wieder kommt es aber auch zu Phasen
mit langsamen Reaktionen und starken Abfällen in der
Verarbeitung visueller Informationen und bei der
Aufmerksamkeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080521011
Gesundheitsförderung senkt wirtschaftlichen Schaden
Geringe Erfolgsmessbarkeit und hohe Kosten schrecken
Betriebe ab
Berlin (pte/02.05.2008/12:40) - Die betriebliche
Gesundheitsförderung von Mitarbeitern und
Präventivmaßnahmen zur Krankheitsabwehr zahlen sich für
Unternehmen aus. Wie die Initiative für Gesundheit und
Arbeit (IGA) aufzeigt, greifen viele Unternehmer jedoch
auf falsche und veraltete Methoden zurück. Zum einen
ließe sich bei solchen Maßnahmen eine positive Wirkung
nur schwer nachweisen, zum andern entsprächen sie nicht
den aktuellen wissenschaftlichen Standards und würden
entsprechend erfolglos bleiben. In dem Fall investieren
gesundheitsbedachte Betriebe ihr Budget falsch. Um die
Gesundheit der Beschäftigten am Arbeitsplatz zu
verbessern und krankheitsbedingten Ausfällen
vorzubeugen, sind vonseiten der Arbeitgeber teilweise
hohe Ausgaben gefordert. Lesen Sie die ganze Meldung
unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080502015
Burnout und Depression in der Arbeitswelt immer häufiger
"Dramatischer Anstieg der psychischen Belastungen in
allen Berufsgruppen"
Berlin. (pte/23.04.2008/12:30) - Die Zahl der
psychischen und Verhaltensstörungen in der Arbeitswelt
nimmt weiter zu. Das geht aus dem Bericht des
Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) zur
psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz hervor. Zwar
nehme die Zahl der Arbeitsunfälle ab, jedoch wird ein
enormer Anstieg der psychischen Belastungen am
Arbeitsplatz im Allgemeinen festgestellt. Der Anteil der
Ausfalltage, die mit psychischen Problemen begründet
wurden, sei so von 6,6 Prozent auf 10,5 Prozent
angewachsen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080423020
Menschen können Gefahr riechen
Geruchssinn wird durch emotionalen Stress geschärft
Chicago (pte/28.03.2008/16:22) - Der Geruchssinn des
Menschen wird geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist
beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen
Schluss ziehen Wissenschaftler der Northwestern
University
www.northwestern.edu
nach einer Studie an zwölf jungen Erwachsenen. Es zeigte
sich, dass Emotion für die Sinneswahrnehmung des
Menschen eine wichtige Rolle spielt. Der Mechanismus sei
wahrscheinlich eine Überlebensstrategie, die der Mensch
entwickelt hat, um schnell und unterbewusst gefährliche
Gerüche aus dem Meer an Eindrücken, die ihn umgeben,
herauszufiltern.
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www.pressetext.at/pte.mc?pte=080328028
Stress durch Viren, Hacker &
Spam?
Highspeed - Internet - Globalisierung - Mobile Computing
- Hacker, Viren & Co. - die rasche Verbreitung und der
Technologiewandel von Computern in den letzten 15 Jahren
stellt uns organisatorisch, technisch und rechtlich vor
immer neue Herausforderungen und sehr oft auch vor
ungeplante Stresssituationen, wenn uns Spam-Mails die
Zeit stehlen oder nicht-funktionierende Technik den
letzten Nerv ziehen. Zu den betrieblichen
Anti-Stress-Maßnahmen gehört es, die entsprechenden
umfassenden Vorkehrungen zu treffen. Der brandaktuelle
Ratgeber „Holistische IT-Security“ von E. Mantl/S.
Reimer vermittelt umfangreiches Basiswissen in allen
Bereichen der IT-Sicherheit,
wie Sie Ihre Daten, Ihr Netzwerk oder Ihren PC vor „dem
Bösen“ schützen und Sie dadurch den gefürchteten IT -und
Technik-Stress vermeiden können. Kompakt und einfach –
v.a. für Nicht-Techniker sehr verständlich. Jetzt mit
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www.holistische-it-security.at/i7fes9wOstress9090j04vcvb.htm
Im Wirbel der
Beschleunigungsspirale
Dass die materiellen, sozialen und geistigen
Verhältnisse in immer raschere Bewegung versetzt werden,
begleitet die Modernisierung.
Die Dynamisierung der Welt ist das Fundamentalprinzip
unserer Zeit. Lesen Sie den ganzen Artikel auf
Spektrum der Wissenschaft
www.spektrum.de/artikel/936503&_z=798888
Zu viel Sitzen beschleunigt den Alterungsprozess
Körperlich Aktive sind biologisch jünger als
Gleichaltrige
London (pte/29.01.2008/10:00) - Ein Lebensstil mit zu
wenig Bewegung kann den Menschen vor der Zeit genetisch
altern lassen. Eine Studie des King's College London
www.kcl.ac.uk hat bei Zwillingen nachgewiesen, dass
jene, die körperlich aktiv waren, biologisch jünger zu
sein schienen. Bei den nichtaktiven Teilnehmern
verkürzten sich die Telomere rascher. Es wird davon
ausgegangen,
dass dadurch die Zellalterung deutlich beschleunigt
werden kann.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=080129012
Stress im Beruf löst Depressionen aus.
Menschen ab 30 sind weniger belastbar
London (pte/02.08.2007/12:10) - Menschen, die im Beruf
großem Stress und Druck ausgesetzt sind, leiden doppelt
so häufig an Depressionen und Angstzuständen. Zu diesem
Ergebnis kommen britische Forscher anhand einer
Langzeitstudie aus Neuseeland. Die Untersuchung von
1.000 Personen im Alter von 32 Jahren zeigt, dass
Menschen, die sich im Job überfordert fühlen, um 45
Prozent anfälliger für psychologische Probleme sind.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=070802020
Neue Cisco Studie zur Produktivität von Mitarbeitern
Wien (pts/27.07.2007/14:50) - Das Potenzial mobiler
Arbeitsformen entfaltet sich in vielen Unternehmen nicht
im erwünschten und möglichen Maß. Dies geht aus der
aktuellen Studie "Understanding and Managing the Mobile
Workforce" hervor. Die von Cisco initiierte Untersuchung
arbeitet im Wesentlichen drei Defizite heraus:
Besetzungen mit nicht geeigneten Mitarbeitern, fehlende
oder falsche technologische Ressourcen für die
Mitarbeiter sowie inadäquates Management. Brisanz
gewinnen diese Ergebnisse insbesondere vor dem
Hintergrund, dass bereits 2009 weltweit mehr als ein
Viertel aller Erwerbstätigen mobile Arbeiter sein werden
(Quelle: IDC).Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=070727031
Gesundheitsförderung in Schulen
- Stressmanagement-Seminare für LehrerInnen
Lachen
gegen Stress
Lachen ist der größte Feind des Stresses. Statt
Stresshormonen werden beim Lachen Glückshormone, so
genannte Endorphine ausgeschüttet. Außerdem lenkt es von
Schmerzen ab und senkt die Stresshormone Adrenalin und
Kortisol. Lachen ist nicht nur Ausdruck von Heiterkeit,
sondern wirkt auf Körper und Seele. Menschen werden
durch Lachen zufriedener, kreativer und spontaner.
Lesen Sie den ganzen Artikel unter
http://science.orf.at/science/news/12102/
Wenn
Stress entsetzlich müde macht
Permanenter Stress kann Jahrzehnte später chronische
Müdigkeit auslösen. Zu diesem Ergebnis kommen
schwedische Forscher in einer Studie. Lesen Sie den
Beitrag unter
www.gesundesleben.at/index2.cfm?bid=3&tid=71&uid=406&sid=9170&tabelle=beitrag
Reizdarmsyndrom: Perfektionismus macht verletzlich
Psychische Faktoren beeinflussen Erkrankungsrisiko
Southampton/Greifswald (pte/26.02.2007/17:10) -
Gestresste und besorgte Menschen sind besonders anfällig
für das Reizdarmsyndrom (RDS). Das ist das Ergebnis
einer Studie von Wissenschaftlern der University of
Southampton
www.soton.ac.uk.
Betroffen sind demnach vor allem jene, die sich selbst
stark unter Druck setzen oder sich über die Symptome
einer vorangehenden Darmerkrankung besonders sorgen.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=070226038
Gesundheitsprävention als lohnendes Geschäft für
Unternehmen
Studie empfiehlt Unternehmen vorsorgende
Programmangebote für Mitarbeiter
Frankfurt am Main (pte/05.02.2007/16:00) - Chronische
Krankheiten werden die globale Wirtschaftsleistung bis
zum Jahr 2015 um bis zu drei Prozent schwächen, falls
die Investitionen in vorsorgende Gesundheitsmaßnahem
nicht steigen. Das ist das Ergebnis einer Studie der
Wirtschaftsprüfer Pricewater House Coopers
www.pwc.de/portal/pub,
bei der 30 multinationale Konzerne befragt und 130
Fallstudien zur Gesundheitsprävention in Unternehmen
analysiert wurden. Lesen Sie die ganze Meldung unter:
www.pressetext.at/pte.mc?pte=070205032
Burn-Out-Prävention erspart viel Geld
Graz (pts/01.02.2007/08:00) - Burnout, eine von der WHO
als "Multifaktorielle Befindlichkeitsstörung" definiert,
ist weit mehr als ein für den Betroffenen und dessen
Angehörige fatales Phänomen, das in erster Linie durch
die Hektik und Kälte unserer Arbeitswelt immer häufiger
auftritt. Burnout wirkt sich auch drastisch auf die
Wirtschaft aus: Ausfälle, verminderte Leistungsfähigkeit
durch Präsentismus und Innere Kündigung der Mitarbeiter
belasten Arbeitgeber wie Arbeitnehmer; Ausfälle in den
"Chefetagen" der KMUs (nachweislich das
"Rückgrat der Wirtschaft") können florierende Betriebe
paralysieren; letztendlich stellen die Folgekosten durch
langwierige Kranken-stände, Therapien und Rehabilitation
auch eine immense Belastung für Versicherungen und
öffentliche Hand dar. Lesen Sie die ganze Meldung unter:
www.pressetext.at/pte.mc?pte=070201007
Natur verbessert Aufmerksamkeitsdefizite
Verbindung zwischen Mensch und Natur kein
wissenschaftliches Thema
London/Innsbruck (pte/10.11.2006/09:00) - Die Natur
vermindert Stress und erhöht die physische Gesundheit.
So lautet die Basisidee einer britischen Kampagne,
welche die Menschen vor allem in Ballungszentren
auffordert, mehr Zeit in der Natur zu verbringen. Auch
im restlichen Europa wird immer wieder über den Einfluss
von Natur und Landschaft auf die Gesundheit diskutiert.
Bisher wurde aber die Verbindung zwischen humaner
Gesundheit und Lebensraum noch kaum wissenschaftlich
thematisiert. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=061110006
Wut beeinträchtigt Lungenfunktion
Stress beeinflusst das körpereigene Immunsystem
negativ
Boston/Zürich (pte/01.09.2006/06:15) - Ein Wissenschaftsteam der Harvard Medical School http://hms.harvard.edu hat nachweisen können, dass zwischen der emotionalen Verfassung und dem Funktionieren der Lungen ein Zusammenhang besteht. Mit dem Fortschreiten der Jahre verschlechtert sich die Lungenfunktion zwar automatisch. Die Forscher entdeckten jedoch, dass es mit dem Zustand der Lungen von Menschen, die sich oft aufregen und viele feindselige Gefühle hegen, noch viel schneller bergab geht. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=060901003
PC-Augen brauchen Entspannung
Bildschirmarbeiter und Menschen die viel lesen,
überanstrengen ihre Augen leicht
Baierbrunn/München (pts/25.08.2006/11:00) - Wenn Ihr
Gegenüber die Augen verdreht, nehmen Sie es nicht
unbedingt persönlich. Die Augen zu verdrehen kann
nämlich auch ein prima Training nach einem anstrengenden
Bürotag sein. Lange Computerarbeiten, intensives Lesen
und Sichten von Unterlagen können den Sehapparat stark
strapazieren. Die Betroffenen spüren es an müden,
gereizten und brennenden Augen. Manchmal stellt sich
auch ein Fremdkörpergefühl ein. Selbst allgemeine
Erschöpfung, Gereiztheit und Müdigkeit können auf
überanstrengte Augen zurückzuführen sein.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=060825014
Neurostress - bereits eine Volkskrankheit?
Baar
(pts/08.05.2006/13:50) - Der Name dieser Erkrankung ist
relativ neu. Er bezeichnet ein scheinbares Sammelsurium von
Gesundheits- und Befindlichkeitsstörungen. Der
medizin-wissenschaftliche Bereich, der sich seit Anfang der
Neunziger Jahre damit beschäftigt, nennt sich
Psychoneuroendokrinoimmunologie (PNEI), wobei man auch sehr
einfach Leib-Seele-Medizin dazu sagen könnte. Die
Forschungen und Arbeiten auf diesem Gebiet haben
insbesondere in Amerika große Erfolge erwirkt und es gibt
Mediziner, die behaupten, dass die PNEI für das 21.
Jahrhundert eine ähnlich große Bedeutung haben wird, wie die
Entschlüsselung des Erbmaterials
und die Gentechnik im letzten Jahrhundert. Lesen Sie die
ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=060508032
Depressionen: Frauen fast doppelt so
oft betroffen wie Männer
Lebensumstände und genetische Gründe verantwortlich
Wien/Salzburg (pte/02.05.2006/13:55) - Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO)
www.who.int schätzt, dass Depressionen sich
bis zum Jahr 2015 nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur
zweiten Volkskrankheit entwickeln werden. In Österreich
leiden acht Prozent der Bevölkerung - etwa 640.000 Menschen
– an einer depressiven Erkrankung. Außerdem kennen 34,6
Prozent der Österreicher und 42,4 Prozent der
Österreicherinnen mindestens ein Merkmal einer
Stimmungsstörung, wie die Auswertung eines Fragenbogens der
Österreichischen Gesellschaft für Allgemein- und
Familienmedizin (ÖGAM)
www.oegam.at
ergeben hat. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=060502031
Schlafstörungen – wenn der Körper nicht abschalten kann
Schlafstörungen können u.a. durch negativen Stress
hervorgerufen werden. Über längere Zeit kann Schlafmangel
gefährliche Folgen haben: Die Betroffenen sind
unkonzentrierter, reagieren langsamer und werden öfter
krank. Einen interessanten Bericht über das Phänomen Schlaf,
dessen Phasen und Störungen finden Sie auf
www.weltderwunder.de/archiv/2006/03/wdw/Mensch/Koerper/Schlaf/index.html
35
Prozent der Österreicher stehen unter Stress
Ein Drittel der Österreicher steht unter Stress. Das ergab
eine Umfrage der Initiative Zivilisationskrankheiten. Vor
allem 30-50 Jährige Berufstätige klagen über Dauerstress,
der langfristig krank macht. Wissenschafter warnen davor,
Stress als Dauerzustand hinzunehmen. Lesen Sie die ganze
Meldung unter
http://science.orf.at/science/news/12883
Neue
Studie der AK: Überfordert durch den Arbeitsweg? Was Stress
und Ärger am Weg zur Arbeit bewirken können
Lange Arbeitswege, mehrere Verkehrsmittel, häufiges
Umsteigen machen Stress und belasten die Gesundheit. In
dieser AK-Studie wurden erstmals in Österreich
Belastungsfaktoren des Arbeitsweges analysiert. Dabei wurden
die Ergebnisse von drei Pendlerbe-fragungen verglichen. Die
Studie ist zum freien Download bzw. zu bestellen unter
http://wien.arbeiterkammer.at/www-403-IP-26535-AD-14663.html
Migräne: Biofeedbacktherapie als Prophylaxe anerkannt
Entspannung gegen Kopfschmerz so wirksam wie Medikamente
Rostock/München
(pte/03.02.2006/07:10) - Die Deutsche Migräne- und
Kopfschmerzgesellschaft (DMKG)
www.dmkg.de hat die
Biofeedbacktherapie anerkannt und in ihre Leitlinien
aufgenommen. Damit bescheinigt sie der Verhaltenstherapie
eine ebenso große Wirksamkeit, wie einer medikamentösen
Behandlung. Vorbeugung durch gezielte Entspannung kann die
Häufigkeit der Schmerzanfälle deutlich senken, was
zahlreiche Studien bereits belegt haben. Darauf hat die DMKG
als eine der wichtigsten Fachgesellschaften für Kopfschmerz
reagiert und empfiehlt Biofeedback-therapie besonders den
Patienten, die häufig unter Migräne leiden und auf
Medikamente schlecht ansprechen.
Lesen Sie die ganze Meldung
unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=060203006
Lachen verbessert die Durchblutung
Mindestens
15 Minuten lachen täglich
Baltimore/Wien (pte/18.01.2006/16:46) - Lustige Filme
sind gut für die Gesundheit. Dies fanden Forscher der
University of Maryland
www.umm.edu heraus. Sie
untersuchten die Auswirkungen von Filmsequenzen und kamen zu
dem Ergebnis, dass sich lachen positiv auf die Blutgefäße
auswirkt und die Durchblutung fördert. Elisabeth Ornauer von
den Rote Nasen Clownsdoctors
www.rotenasen.at
überraschen diese Ergebnisse nicht. "Schon mehrere Studien
haben nachgewiesen, dass lachen die beste Medizin ist.
Lachen senkt den Blutdruck, baut Stress ab und führt zur
Ausschüttung der Glückshormone Endorphine. Überall, wo die
Clowndoktoren auftreten, entspannt sich sofort die
Atmosphäre," so Ornauer im Gespräch mit pressetext.
Lesen Sie die ganze Meldung
unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=060118035
Auch Kinder
bereits von Migräne betroffen
Monheim
(pts/31.05.2005/10:11) - Der moderne Lebensstil mit Stress,
Leistungsdruck, viel Fernsehen und wenig Bewegung scheint
Kindern und Jugendlichen nicht zu bekommen: Schon die
Jüngsten werden heute nicht selten von Kopfschmerzen
geplagt. Früher wäre niemand auf die Idee gekommen, dass
schon Kinder unter Migräne leiden können. Lesen Sie die
ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=050531016
Einzelgängertum schlecht für Immunsystem und
Herz
Studien liefern erste Einblicke in genaue
Zusammenhänge
Pittsburgh (pte/02.05.2005/13:15) - Eine geringe soziale
Verbundenheit kann negative Auswirkungen auf den Körper
haben. Betroffen sind vor allem das Immunsystem und die
Gesundheit des Herzens. Zu diesem Ergebnis sind zwei
aktuelle Studien gekommen. Die erste Untersuchung ergab,
dass Studienanfänger, die wenig Kontakt hatten oder sich
einsam fühlten eine schlechtere Immunreaktion auf eine
Grippeimpfung aufwiesen als ihre geselligeren oder sozial
zufriedeneren Jahrgangskollegen. Lesen Sie die ganze Meldung
unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=050502032
Wiener geben Work-Life-Balance hohen
Stellenwert
Das Gleichgewicht
zwischen Berufs- und Privatleben wird der Karriere
vorgezogen
Wien (pts/04.05.2005/11:50) - Laut einer Studie des
Berufsförderungsinstituts Wien (bfi Wien) ist die
Work-Life-Balance, also das Gleichgewicht zwischen Berufs-
und Privatleben, ein sehr wichtiger Bereich im Leben der
Wienerinnen und Wiener (1,5 Punkte; 1=sehr wichtig,
5=überhaupt nicht wichtig). Die Karriere im Job hingegen
wird als weniger wichtig eingestuft (2,2 Punkte).
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=050504029
Junge Mütter befinden sich im
Ausnahmezustand
Emotionaler Stress belastet das Leben frisch
gebackener Mütter
Taiwan
(pte/28.04.2005/07:25) - Die Hauptstressfaktoren,
unter denen frisch gebackene Mütter leiden, sind
Zweifel an ihrer Mutterrolle, negative körperliche
Veränderungen, die Änderung der Lebensumstände und
die fehlende soziale Unterstützung. Zu diesem
Ergebnis kommt eine taiwanesische Studie der
Kaohsiung Medical University
www.kmu.edu.tw,
die in der aktuellen Ausgabe des Journal of Advanced
Nursing publiziert wurden.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=050428003
Psychische Gesundheit wird in Italien Staatssache
Knapp jeder Zehnte leidet bereits unter Depressionen
Rom (pte/18.03.2005/07:55) - Italien will gegen die steigende Zahl
von Depressionen vorgehen. Dazu wurde von der Regierung bei einem
interministeriellen Treffen in Rom ein strategischer Plan
ausgearbeitet, bestehend aus einem Maßnahmen-Mix, der eine weitere
Ausbreitung der psychischen Erkrankung verhindern soll, berichtet
das italienische Gesundheitsministerium. "Die Depression ist eine
ernst zu nehmende Krankheit, die in einem erschreckenden Ausmaß in
Italien wie auch in den meisten industrialisierten Ländern um sich
greift und zu einer Epidemie zu werden droht. Darum werden wir gegen
diese Krankheit nun mit einem Maßnahmenplan vorgehen", erklärte der
italienische Gesundheitsminister Girolamo Sirchia.
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www.pressetext.at/pte.mc?pte=050318004
Schlafentzug aktiviert Selbstschutzprozesse im Körper
Zu wenig Schlaf wird als Bedrohung eingestuft
Helsinki (pte/16.03.2005/16:45) - Zu wenig Schlaf wird vom
Körper als bedrohliche Situation eingestuft und aktiviert die
körpereigenen Abwehrkräfte. Dies ist dieselbe Reaktion, die den
Körper vor Bakterien und Viren sowie vor Stress schützt. Zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Helsinki
www.helsinki.fi/university, berichtet der
Wissenschaftsdienst Alpha Galileo
www.alphagalileo.org/.
Verantwortlich für diesen Prozess ist das iNOS-Enzym, welches bei
der Initiierung von Schutzmaßnahmen im Körper eine wesentliche Rolle
einnimmt.
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www.pressetext.at/pte.mc?pte=050316054
Lachen ist für Blutgefäße gesund
Positive Auswirkungen auf Arterien und Blutfluss nachgewiesen
Baltimore (pte, 08. Mär 2005 13:15) - Das Lachen scheint für die
Gesundheit von Blutgefäßen fast so gesund zu sein wie Sport. Zu
diesem Ergebnis ist eine Studie des University of Maryland Medical
Center
www.umm.edu
gekommen. Laut dem leitenden Wissenschafter Michael Miller sollten
30 Minuten Sport drei Mal pro Woche und 15 Minuten herzliches Lachen
pro Tag fixe Bestandteile eines gesunden Lebensstils sein. Die
Forscher wiesen nach, dass Lachen die Arterien entspannt und den
Blutfluss verbessert.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pte.at/pte.mc?pte=050308042&phrase=stress
Wieviel
Gesundheit können wir uns leisten?
Wien (pts, 02. Mär 2005 13:00) - "Öffentliche Versorgung ist nicht
mehr nachhaltig finanzierbar. Reformen und Harmonisierungen bieten
immer geringere politisch-soziale Möglichkeiten zur Absicherung von
Mensch und Existenz", sagt Mag. Wilhelm Hemerka, Fachgruppenobmann
der Versicherungsmakler in Wien. Die Verknüpfung von rascher
Alterung, weit verbreiteter Inaktivität und Berufsunfähigkeit sowie
allgemein schwacher Erwerbsneigung wirken als Zeitbomben in der
Gesundheitssicherung. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pte.at/pte.mc?pte=050302031&phrase=gesundheit
Jeder vierte 16-Jährige steht unter hohem psychischem Stress
Mädchen sind stärker betroffen als Jungen
Ulster (pte, 22. Feb 2005 15:50) - Jeder vierte Teenager steht unter
hohem psychischem Stress. Viele Jugendliche kommen mit den
Leistungserwartungen in der Schule nicht zurecht - vor allem Mädchen
halten dem schulischen Leistungsdruck nur schwer Stand, so das
Ergebnis einer Studie, die von Young Life
www.younglife.org
und der Times
www.timesonline.co.uk
veröffentlicht worden ist. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pte.at/pte.mc?pte=050222048&phrase=stress
Fakten Burn-Out........weiter
Europäische Studien zu Stress
Psychischer Stress ist innerhalb der EU bereits das größte
berufsbedingte Gesundheitsproblem.
40
Mio. Menschen innerhalb der EU sind vom Stress betroffen.....weiter
Die österreichische
Gesundheitsvorsorge
55 Prozent der Bevölkerung beschäftigen sich sehr stark mit der
eigenen Gesundheit.
4
von 5 Österreichern sorgen sich sehr um die eigene Gesundheit......weiter
"Neuer Wiener Kreis"
diskutiert Gesundheitsbegriff
Experten: WHO-Definition reicht
schon lange nicht mehr aus......weiter
Medienkampagne fördert seelische Gesundheit in Österreich
Fonds Gesundes Österreich will
psychische Erkrankungen enttabuisieren.....weiter
Gesundheitsförderung in Österreich
Zur Linksammlung.....weiter
20%
der Erwerbstätigen erleben burn-out-ähnliche Phasen
27% der ArbeitnehmerInnen stehen unter ungesundem Stress
30% aller Erwerbstätigen sind psychosomatisch erkrankt
46% aller Krankenstände haben psychische Gründe
2,4 Mrd. Euro jährlicher Schaden durch Burn-out-Krankenstände
1,2 Mio. potenziell Betroffene
Quelle: Trend 2004
Ø Psychischer Stress ist innerhalb der EU bereits das größte berufsbedingte Gesundheitsproblem
Ø 40 Mio. Menschen innerhalb der EU sind vom Stress betroffen
Ø 18% der arbeitsbedingten Gesundheitsprobleme resultieren aus Stress, Depressionen, Angstzuständen, Gewalt am Arbeitsplatz und Mobbing
Ø 1999 wurden in der EU 500 Mio. Fehltage wegen Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen verzeichnet. 50-60% der Arbeitsfehlzeiten resultieren aus den Folgen von Stress. Das kostet die EU mind. 20 Milliarden Euro pro Jahr
Ø In Österreich verursachen psychische Erkrankungen mehr als 2 Mio. Krankenstandstage und 60.000 Frühpensionierungen pro Jahr. Mehr als 27% der ArbeitnehmerInnen klagen über erhöhten Stress
Ø Ein Viertel der Neueintritte in die Berufsunfähigkeitspension sind stressbedingt
Ø Bei einer deutschen Studie mit Freiberuflern gaben 36% an, nicht fähig zu sein, sich zu erholen. Das stellt ein großes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen dar
Ø Stress zählt zu den größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts!
Quelle: WHO, Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz, pro mente
Die österreichische Gesundheitsvorsorge
Ø 55% der Bevölkerung beschäftigen sich sehr stark mit der eigenen Gesundheit
Ø 4 von 5 Österreichern sorgen sich sehr um die eigene Gesundheit
Ø Im Westen ist das Thema Gesundheit präsenter
Ø Durchschnittliche Ausgaben knapp Euro 70,- pro Person pro Monat für Medikamente, Impfungen, Ärztehonorare, Krankenzusatzversicherungen, Gesundheitsvorsorge, Mitgliedschaft in Fitness-Studios etc.
Ø Männer geben im Durchschnitt mehr aus als Frauen
Ø Die südlichen Bundesländer (Steiermark, Kärnten) geben rund 25% pro Monat mehr aus als der Österreichschnitt; Schlusslicht bildet Oberösterreich
Ø Rund ein Viertel wäre sogar bereit, mehr auszugeben; 2 von 3 wollen weiter gleichviel für ihre Gesundheit ausgeben
Ø Trotz der gespannten finanziellen Lage, der hohen Arbeitslosigkeit und der schlechten Konjunktur sind ÖsterreicherInnen bereit, mehr für ihre Gesundheit auszugeben
Ø Die besondere Wertigkeit der eigenen Gesundheit liegt klar auf der Hand!
Quelle: medizin.at/Merkur_2004
Betriebliche Gesundheitsförderung
Stress sichtbar machen mit Biofeedback