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Gesunder Arbeitsplatz muss "von oben" gewollt sein
Grazer Psychologen identifizierten Kriterien zur nachhaltigen Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Graz, 23.11.2011 - Stress bei der Arbeit macht immer mehr Menschen krank. Darunter leiden nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern auch die Unternehmen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist zum Zauberwort geworden, um die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern zu steigern, halbherzige Lösungen sind jedoch zum Scheitern verurteilt, sagen Paul Jiménez und Kerstin Eibel vom Institut für Psychologie der Universität Graz http://www.kfunigraz.ac.at/psywww/. Die beiden Forscher haben anhand von Best-Practice-Beispielen herausgefunden, was Projekte zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz langfristig erfolgreich macht. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://derstandard.at/1319183565082/Gesundheitsfoerderung-Gesunder-Arbeitsplatz-muss-von-oben-gewollt-sein

Stresshormon wirkt viel schneller als bisher angenommen
Psychobiologen entdecken Wirkung von Kortisol auf Thalamus - Anpassung des Individuums an das Stress auslösende Ereignis

24.01.2012: Stress könnte sich beim Menschen weitaus umfassender auf die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung auswirken als bisher angenommen. Forschern der Universität Trier http://www.uni-trier.de/ unter der Federführung des Psychobiologen Hartmut Schächinger ist in Zusammenarbeit mit dem Brüderkrankenhaus Trier erstmals der Nachweis einer raschen Wirkung des Stresshormons Kortisol auf den Thalamus gelungen. Damit würde Kortisol beim Menschen die thalamische Informationsverarbeitung von Stressereignissen nahezu unmittelbar beeinflussen und nicht - wie bisher angenommen - frühestens nach 20 Minuten. Dieser Befund wurde in der neuesten Ausgabe des renommierten "Journal of Neuroscience" publiziert. Die Gehirnstruktur des Thalamus ist für viele kognitive Prozesse äußerst wichtig, u.a. für die Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitung. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://derstandard.at/1326503545977/Kortisol-Stresshormon-wirkt-viel-schneller-als-bisher-angenommen

Begeisterung steuert Hirnentwicklung
Forscher: Emotionaler Bezug zu Lerninhalten nötig

Göttingen/London (pte019/09.12.2011) - Unser Gehirn verändert sich das ganze Leben lang durch neue Erfahrungen. Speziell dann, wenn die Motivation zum Lernen stimmt, vermehren und verbinden sich die grauen Zellen in jenen Regionen, die jeweils am meisten beansprucht werden. Diese These vertritt der Hirnforscher Gerald Hüther von der Universität Göttingen http://psychiatrie-uni-goettingen.de im pressetext-Interview… Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20111209019

 

Nur 15 Minuten Bewegung täglich für ein längeres Leben

Bereits ein Mindestmaß an Bewegung senkt das Risiko für Krebs, Gefäßerkrankungen, Herzleiden und Diabetes. Dieser interessante Artikel im „Standard“ informiert Sie im Detail über die Wirkungsweise von Alltagsbewegung.
http://derstandard.at/1325485431042/Lebenserwartung-Nur-15-Minuten-Bewegung-taeglich-fuer-ein-laengeres-Leben

 

Stress im Job: Viele gehen krank arbeiten
Gesicherter Arbeitsplatz schützt vor hohen Präsentismus-Kosten

Montreal/Berlin (pte019/18.11.2011/12:30) - Viele Menschen gehen krank arbeiten. Sie sind im Job körperlich anwesend, geistig jedoch kaum. Sie werden dadurch nicht nur unproduktiver, sondern verzögern auch die Genesung und bereiten damit einem Unternehmen enorme Folgekosten. Kanadische Forscher zeigen, was Menschen zu diesem "Präsentismus"-Verhalten bewegt. "Sichere Arbeitnehmer fürchten sich nicht davor, wegen gelegentlichen krankheitsbedingten Abwesenheiten bestraft zu werden. Oft entscheidet die Haltung des Arbeitgebers", berichtet Studienautor Gary John. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20111118019

Arbeitsstress plagt Junge mehr als Alte

London/Hamburg/Wien (pte004/29.09.2011/06:05)  - Junge Arbeitnehmer leiden am meisten am hohen Tempo der Arbeitswelt. Zumindest fehlen sie im Job viel eher wegen Stress, Müdigkeit oder Erschöpfung als ältere Kollegen. Das besagt eine in der Zeitung "Daily Mail" veröffentlichte Studie eines Vitaminpillen-Erzeugers, für die 3.000 Engländer befragt wurden. Junge sind zwar insgesamt deutlich seltener krank als Ältere, kommen jedoch mit dem Arbeitsdruck schlechter zurecht als diese. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110929004

News aus der Gehirnforschung:
- Gähnen kühlt das Gehirn – Studie: Winterluft regt zum Gähnen an

New Jersey/Bern (pte022/20.09.2011/12:15) - Wer gähnt, kühlt sein Gehirn und verhilft ihm damit zu mehr Leistungsfähigkeit. Das behauptet der Evolutionsbiologe Andrew Gallup von der Princeton University http://princeton.edu in der Zeitschrift "Frontiers in Evolutionary Neuroscience". In Experimenten konnte er zeigen, dass Menschen im Winter viel häufiger gähnen als im Sommer. Seine umstrittene These: Ist die Umgebungsluft zu warm, bewirkt Gähnen keinen Kühleffekt - weshalb wir im Sommer seltener gähnen. Lesen Sie die ganze Meldung unter  http://search.pressetext.com/news/20110920022

- Optimisten: Gehirn lehnt negative Gedanken ab
Vorhersagen und Wahrscheinlichkeit werden gegeneinander abgewogen

London (pte009/10.10.2011/10:35) - Ein Grund dafür, warum Optimisten auch dann noch eine positive Haltung besitzen, wenn sie mit dem Gegenteil konfrontiert werden, haben Wissenschaftler des University College London http://ucl.ac.uk erforscht. Die in Nature Neuroscience http://nature.com/neuro veröffentlichte Studie legt nahe, dass das Gehirn sehr gut darin ist, positive Nachrichten über die Zukunft zu verarbeiten. Von manchen Menschen wird alles Negative einfach ignoriert. Sie behalten ihre positive Sichtweise einfach bei. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20111010009

 

Stress und Arbeit: Hohe Kosten für Unternehmen
Prävention gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Muss

Montreal/Olten (Schweiz) - Stress am Arbeitsplatz verursacht für Volkswirtschaften und Unternehmen Kosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der University of Concordia http://www.concordia.ca  in Montreal zeigt, dass die Gesundheitsausgaben in Kanada vor allem durch stressbedingte Krankheiten stark gestiegen sind: Lagen diese 1980 durchschnittlich noch bei sieben Prozent des BIP, ist der Anteil 2007 auf 10,1 Prozent angewachsen. "Stress nimmt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu, damit ist Prävention noch wichtiger als in entspannteren Zeiten", so Simone Grebner, Professorin am Institut Mensch in komplexen Systemen an der Fachhochschule Nordwestschweiz http://www.fhnw.ch   gegenüber pressetext.Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110830004

 

Müde Arbeitnehmer verursachen Milliardenschaden
Jährlicher Produktivitätsverlust von 63,2 Mrd. Dollar errechnet

Darien/Hamburg (pte003/06.09.2011/06:00) - Schlaflosigkeit und Schlafstörungen kommen der Wirtschaft teuer zu stehen. Laut einer Studie der American Academy of Sleep Medicine http://aasmnet.org entsteht so ein Produktivitätsverlust von 63,2 Mrd. Dollar im Jahr. Auch die deutsche Wirtschaft ist nicht vor Schlafproblemen gefeit. Experten schätzen, dass bei etwa drei Mio. Deutschen oft Tagesschläfrigkeit mit Einschlafneigung auftritt. Dies verursacht einen jährlichen volkswirtschaftlichen Schaden von mindestens einer Mrd. Euro. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110906003

 

Das beste Anti-Stress-Programm
Bewegung im Grünen tut nicht nur dem Körper gut, sondern regt auch die Sinne an.
Die einfachste Wohlfühl-Beschäftigung für Jung und Alt.

Sie nützen das Wochenende für die Gartenarbeit? Oder sind viel in der Natur unterwegs? Beides tut Ihrer Gesundheit gut: "Die Fülle der Natureindrücke - Farben, Geräusche, Gerüche, Licht, die frische Luft etc. - führt dazu, dass im Körper Prozesse ablaufen, die für Entspannung und Wohlbefinden sorgen", sagt der Umweltmediziner Ass.-Prof. Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien. "Es werden etwa weniger Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol ausgeschüttet - oder rascher abgebaut." Lesen Sie den ganzen Artikel unter
http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/3919012.php?mobil

Chromosome vererben elterlichen Stress an Kinder
Molekularer Mechanismus erstmals bei Fruchtfliegen identifiziert

Ibaraki (pte007/29.06.2011/10:00) - Mutierte Fruchtfliegen haben geholfen eines der größten Rätsel der Genetik zu lösen: Wie Stress durch Unterernährung oder Drogensucht an Kinder und Enkel weitergegeben wird. Das Team um Shunsuke Ishii vom Riken Tsukuba Institute http://rtcweb.rtc.riken.jp  hat erstmals eine Erklärung für diesen Vorgang gefunden. Es wird ange-nommen, dass Stress zu epigenetischen Veränderungen führen kann, die zwar nicht die DNA-Sequenz beeinflussen, aber genetische Markierungen auf den Genen hinterlassen, die festlegen, wie aktiv sie sind. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110629007

Kaffee kann Halluzinationen auslösen
Stress und Koffein bringen Sinneswahrnehmung durcheinander

Melbourne/Göttingen (pte004/07.06.2011/06:10) - Ab fünf Tassen Kaffee pro Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man Halluzinationen entwickelt - vorausgesetzt, man hat eine derartige Neigung. Das berichten australische Forscher in der Zeitschrift "Personality and Individual Differences". "Koffein und Stress in Kombination steigern das Risiko für Psychose-ähnliche Symptome", so Studienleiter Simon Crowe von der La Trobe University http://latrobe.edu.au .
Lesen Sie den ganzen Artikel unter http://www.pressetext.com/news/20110607004

Selbstgespräche steigern die Konzentration
Sportler bereiten für Wettkämpfe ganze Drehbücher vor

Thessaloniki/Innsbruck (pte004/30.05.2011/06:10) - Selbstgespräche helfen im Sport dabei, das eigene Potenzial maximal zur Geltung zu bringen. Sie bauen Konzentration auf und machen mental stark, berichten griechische Forscher in der Fachzeitschrift "Perspectives on Psychological Sciences", die dazu über 30 Studien zum Thema  verglichen. "Botschaften an sich selbst gehören zu den zentralen Mitteln der Motivation", bestätigt auch Mirjam Wolf vom Bundesnetzwerk Sportpsychologie http://sportpsychologie.at  im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110530004

Dauerstress kann zu Alzheimer führen
Tierversuch zeigt Demenz-ähnlichen Gehirnverfall bei Stress

München (pte024/27.05.2011/13:50) - Psychischer Stress ist einer der Faktoren, die zu Alzheimer führen können. Das berichten Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatriehttp://mpipsykl.mpg.de im "Journal of Neuroscience". "Wer es schafft, hohen Dauerstress im Alltag
zu reduzieren, ist besser vor Depression geschützt. Möglicherweise gilt das jedoch auch für langfristige Schäden wie etwa Alzheimer",  betont Studienleiter Osborne Almeida im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze Meldung unter  http://www.pressetext.com/news/20110527024

Stress im Job - Autsch, mein Gehirn!

Stress kann einem nicht nur auf Herz und Magen, sondern auch auf den Kopf schlagen. Der Konstanzer Psychologie-Professor Thomas Elbert erforscht, wie sich unter sozialem Druck das Gehirn verändert. Die erschreckende Erkenntnis: Stress lässt das Hirn schrumpfen. Lesen Sie den ganzen Beitrag auf Spiegel online unter  http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,475442,00.html

Zwei Minuten Nichtstun: Für Viele ein Problem
Webseite soll hektisches Internetleben "entschleunigen"

London (pte/27.01.2011/06:05) - Durch den Siegeszug von Internet und Handy fällt es den Menschen heute immer leichter, sich zu organisieren. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten, die durch die rasante technologische Entwicklung entstanden sind, haben aber auch zur Folge, dass der Alltag der Mediennutzer schneller und hektischer geworden ist. Die kürzlich gestartete Webseite "Do Nothing for 2 Minutes" http://www.donothingfor2minutes.com  will auf diesen Umstand aufmerksam machen, indem sie die User dazu auffordert, ganze zwei Minuten lang in sich zu gehen und absolut nichts zu tun. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/110127002/zwei-minuten-nichtstun-fuer-viele-ein-problem/

Fasten: Abnehmen und Stress

Die Motive für das Fasten sind vielfältig: innere Ruhe finden, alte Gewohnheiten ablegen, Gewicht reduzieren. Wichtig dabei ist aber das Achten auf den Grundumsatz, und dem Körper die richtige Menge Kalorien zuzuführen, damit dieser nicht zusätzlich unter Druck kommt und aufgrund von Unterversorgung Stresshormone ausschüttet. Zu geringe Kalorienzufuhr ist dabei ein häufiger Abnehmfehler. Unser Kooperationspartner Kilocoach verrät Ihnen unter http://kilocoach.kurier.at/startseite/at/news/288 , welche Prozesse dabei im Hintergrund ablaufen.
Auf www.kilocoach.at  können  Sie mit einer kostenlosen Registrierung Ihren Grundumsatz berechnen und Ihr Abnehmziel einstellen.

Walnüsse als Stresskiller

Bereits neun Walnüsse und ein Teelöffel Walnussöl täglich können den menschlichen Körper in Stresssituationen vor zu hohem Blutdruck schützen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Pennsylvania State University http://www.psu.edu/ . Sie hatten untersucht, wie sich eine walnussreiche Ernährung auf Blutdruck und Blutgefäße auswirkt. In Test mit 22 Probanden konnte eindeutig festgestellt werden, dass die Nüsse dabei helfen, den Blutdruck auch in psychologischen
und physiologischen Stresssituationen niedrig zu halten. Die Ursache für die positive Wirkung von Walnüssen sehen die Forscher in dem hohen Gehalt an Antioxidantien und ungesättigten Fettsäuren. Nüsse sind aber auch ein richtiger Turbo für das Gehirn. Dieses gesunde „Brain-Food“ erhöht aufgrund der enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamine E und B-Vitamine die Konzentration und Lernfähigkeit, stärken Gedächtnis und Nervenfunktion. Nüsse tragen dazu bei, dass man bis ins hohe
Alter geistig jung bleibt – durch ihre wertvollen Fette, Vitamin E, das die Zellen schützt und wichtige Mineralstoffe. Neuen Erkenntnissen zufolge sind Nüsse zu Unrecht als Dickmacher unter Verdacht. Viel von ihrem Fett wird offenbar unverdaut wieder ausgeschieden, außerdem sättigen Nüsse schnell. Ernährungswissenschaftler raten deshalb zu einer Handvoll Nüsse täglich. Allerdings sollten sie nicht als zusätzlicher Snack verzehrt werden, sondern z.B. in den Salat oder in das Frühstücksjoghurt gestreut werden, aber auch vor allem vor Aufgaben, bei denen Sie sich gut konzentrieren und leistungsfähig bleiben müssen!  Mehr Informationen zu Brain-Food finden Sie unter
http://gesund.co.at/brainfood-nahrung-fuer-das-gehirn-12464/

Willensstärke ist Einstellungssache
Gezieltes Willenstraining macht stark in schwierigen Momenten

Zürich/München (pte/26.10.2010/06:10) - Wie stark der Wille eines Menschen ist, hängt ganz davon ab, wie viel er diesem zutraut. Das behaupten Forscher der Universität Zürich http://www.psychologie.uzh.ch  in der Zeitschrift "Psychological Science". Ihren Forschungen zufolge widerstehen Menschen besser Versuchungen und Ablenkungen, wenn sie ihre Willenskraft als nicht beschränkte Ressource sehen. Wer glaubt, der Wille  hat seine Grenzen, ermüdet bei geistig herausfordernden Aufgaben eher. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/101026004/willensstaerke-ist-einstellungssache/

Digital überladen: User brauchen Pause vom Web
Soziale Netzwerke für viele nur Zeitverschwendung

Canberra/New York (pte/12.10.2010/06:05) - Die zentrale Rolle, die Social Networks wie Facebook im Alltag eingenommen haben, wird für immer mehr User zur Belastung. Sie fühlen sich "digital überladen" und gönnen sich häufig Pausen vom Online-Stress, wie die Marktforscher der Lifelounge Group und Sweeney Research in Australien aufzeigen. So bestimmt Social Networking insbesondere das Leben junger Nutzer immer stärker. Den Experten nach definiert die Jugend ihre Identität mittlerweile primär anhand der Netzwerke und nicht mehr über die Musik. Wer überfordert ist, zieht sich zumindest vorübergehend ins Offline-Leben zurück. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/101012001/digital-ueberladen-user-brauchen-pause-vom-web/

Glücklich essen für starke Nerven

Nahrung hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die richtige Mischung verhindert Stress und Stimmungstiefs. Schokolade zum Frühstück war im gleichnamigen Film Bridget Jones' Therapie, wenn der Frust sie packte. Glücklich haben sie die daraus resultierenden Kilos auf ihren Hüften aber nicht gemacht. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2055180.php?mobil

 

Wer unter Druck steht, motiviert nicht gut
Mittleres Management ist die am meisten frustrierte Führungsebene

Wien/Neuhaus (pte/14.07.2010) - Das Engagement von Führungskräften der mittleren Hierarchieebenen nimmt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten rapide ab. Einer Studie der Boston Consulting Group http://www.bcg.com  nach sind die Ursachen für die Demotivation hausgemacht. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100714001/wer-unter-druck-steht-motiviert-nicht-gut/ 

 

Stresstest – wie hoch ist Ihre derzeitige Stressbelastung?

Zur Feststellung des gerade aktuellen Ausmaßes Ihrer Stressbelastung können Sie einen standardisierten Online-Fragebogen von Dr. Stangl, Institut für Pädagogik und Psychologie in Linz, ausfüllen und erhalten damit ein Ergebnis Ihrer aktuellen Belastung. Zu finden unter
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/TEST/STRESS/Test.shtml 

 

Psychische Gesundheit im Job wird Chefsache
Hohe psychische Kosten der Krise erfordern Wissen um Krankheiten

München (pte/12.07.2010) - Führungskräfte interessieren sich für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz mehr denn je zuvor. Wesentlich an dieser Entwicklung beteiligt war der steigende psychische Druck infolge der Krise. Ein Fehltag kostet im Schnitt über 400 Euro. Bei psychischen
Erkrankungen, die sprunghaft anstiegen, rechnet man mit 33 Fehltagen pro Jahr, noch kostenspieliger sei jedoch im Vorfeld das Präsentismus-Phänomen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100712002/psychische-gesundheit-im-job-wird-chefsache/

 

Facebook: "Entfreunden" bringt reale Schmerzen
Emotionaler Stress durch virtuelle Freundschaftskündigung

New York (pte/06.09.2010/06:00) - Nicht nur Freunde zu finden wird durch das Internet unkomplizierter, sondern auch, sie wieder loszuwerden: In Social Networks wie Facebook genügt ein Klick, um den Kontakt zu einer Person wieder abzubrechen. Der Ausdruck "Defriending" für diesen Vorgang wurde diesen Sommer bereits offiziell in das New Oxford American Dictionary aufgenommen, berichtet die New York Times. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://pressetext.at/news/100906001/facebook-entfreunden-bringt-reale-schmerzen/?source=js

 

Wohlfühl-Umgebung spornt das Gehirn an
Gehirnforscher beschreiben Entspannung als aktiven Zustand

Jülich/Sheffield (pte/16.09.2010/15:35) - Orte, an denen sich Menschen ruhig und ausgeglichen fühlen, fördern die Selbstreflexion, regen die Vorstellungskraft an und bringen Erholung. Was Psychologen lange wissen, bestätigen nun auch deutsche und britische Gehirnforscher. In der Zeitschrift "Neuroimage" berichten sie, wie sich verschiedene Umgebungen auf unsere Gehirnfunktionen auswirken. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100916032/wohlfuehl-umgebung-spornt-das-gehirn-an/

Glücksbringer bringen wirklich Glück
Placebo-Effekt: Wer an den Erfolg glaubt, hat ihn auch eher

Köln/Wien (pte/15.07.2010/06:10) - Gedanken sind mächtig. Sie können die Leistung eines Menschen wesentlich verbessern, berichten Forscher der Uni Köln http://uni-koeln.de in der Zeitschrift "Psychological Science". Testpersonen, die bei Erinnerungs- und Geschicklichkeitstests Glücksbringer bei sich trugen, schnitten messbar besser ab als andere, denen man diese zuvor abgenommen hatte. "Menschen entwickeln mit einem Amulett mehr Selbstvertrauen und setzen sich höhere Ziele", erklärt Studienleiterin Lysann Damisch das Ergebnis. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100715003/gluecksbringer-bringen-wirklich-glueck/

 

Arbeitnehmer verzichten immer öfter auf die Pause
Hohes Arbeitspensum lässt laut Umfrage kaum mehr Zeit zum Erholen.

Eschborn/München (pte/18.05.2010/12:50) - Pausen sind gesetzlich geregelt und doch schaffen es laut einer Umfrage des Karriereportals Monster www.monster.de  und 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nicht, diese einzuhalten. In Österreich sind es sogar 41 Prozent, die ihre Mittagspause durcharbeiten, während nur ein Viertel der Schweizer auf die Pause verzichtet. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100518025/arbeitnehmer-verzichten-immer-oefter-auf-die-pause/

 

Wie war die Arbeit, Schatz?
Monster-Umfrage zeigt: Etwa jeder Sechste kann Beruf und Privates trennen

Wien (pts/31.05.2010/10:10) - Monster-Umfrage zeigt: 48 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer sind im Privatleben entspannter, wenn sie einen erfolgreichen Arbeitstag hinter sich haben. Beruf und Privatleben rigoros trennen - das gelingt nur wenigen österreichischen Arbeitnehmern. Verläuft der Arbeitstag gut, steht einem entspannten Abend mit dem Partner nichts mehr im Wege Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100531012/wie-war-die-arbeit-schatz/

 

Stress schleift die Zähne
Anspannung verursacht Knirschen im Schlaf

Düsseldorf (pte/05.05.2010/13:55) - Stress, der nicht positiv bewältigt wird, kann sich bei manchen Menschen im Zusammenhang mit nächtlichem Zähneknirschen zeigen. Dieses kann in weiterer Folge zu gesundheitlichen Problemen führen, die nicht nur die Zähne allein betreffen. Das berichten Forscher vom Universitätsklinikum Düsseldorf http://www.uniklinik-duesseldorf.de in der Zeitschrift "Head and Face Medicine". Bei der Untersuchung von insgesamt 69 Versuchspersonen konnten sie zeigen, dass die Personen, die nachts mit den Zähnen knirschten, auch von höheren Stressbelastungen im Alltag berichteten. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100505044/stress-schleift-die-zaehne/ 
Abstract zur Studie unter http://www.head-face-med.com/content/6/1/2/abstract

 

Bewegung im Grünen fördert geistige Gesundheit
Fünf Minuten haben die größte Wirkung

Colchester (pte/03.05.2010/10:00) - Fünf Minuten Bewegung im Grünen, etwa in einem Park, können die geistige Gesundheit fördern. Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren in der Natur das Wohlbefinden steigern. Für die aktuelle Studie haben Wissenschaftler der University of Essex http://www.essex.ac.uk die Daten von 1.250 Personen aus zehn Studien ausgewertet. Es zeigten sich deutliche Verbesserungen bei Stimmung und Selbstwertgefühl. Die in "Environmental Science and Technology" veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass vor allem junge Menschen profitieren. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100503009/bewegung-im-gruenen-foerdert-geistige-gesundheit/

 

Gehirn besitzt Standby-Funktion
Vorhersage von Sinneseindrücken spart Energie

Frankfurt (pte/11.03.2010/13:45) - Die Weiterleitung von Sinnesreizen ist keine Einbahn etwa vom Auge ins Gehirn. Das Gehirn versucht schon im Vorfeld, die Wahrnehmung erfahrungsgemäß vorherzusagen. Das berichten Hirnforscher aus Glasgow und Frankfurt http://www.mpih-frankfurt.mpg.de in der Zeitschrift "Journal of Neuroscience". Den Ergebnissen ihrer Experimente zufolge spart das Gehirn durch diesen Trick Energie. Um das herauszufinden, zeigten die Wissenschaftler ihren Versuchspersonen einen Bildschirm mit sich bewegenden kleinen Balken. Die Kernspintomografie zeigte, dass die Sehrinde des Gehirns dann am aktivsten war, wenn ein Balken aus dem erwarteten Bewegungsmuster ausbrach. "Wir schließen daraus, dass das Gehirn nicht einfach nur auf Signale aus den Sinnesorganen wartet. Stattdessen versucht es aktiv, mögliche Sinneseindrücke vorherzusagen", berichtet Studienleiter Wolf Singer. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100311034/gehirn-besitzt-standby-funktion/

 

Stress mit dem Computer?

Highspeed - Internet - Globalisierung - Mobile Computing - Hacker, Viren & Co. - die rasche Verbreitung und der Technologiewandel von Computern in den letzten 15 Jahren stellt uns organisatorisch, technisch und rechtlich vor immer neue Herausforderungen und sehr oft auch vor ungeplante Stresssituationen, wenn uns Spam-Mails die Zeit stehlen oder nicht-funktionierende Technik den letzten Nerv ziehen. Zu den betrieblichen Anti-Stress-Maßnahmen gehört es, die entsprechenden umfassenden Vorkehrungen zu treffen. Der Ratgeber „Holistische IT-Security“ von E. Mantl/S. Reimer vermittelt umfangreiches Basiswissen in allen Bereichen der IT-Sicherheit, wie Sie Ihre Daten, Ihr Netzwerk oder Ihren PC vor „dem Bösen“ schützen und Sie dadurch den gefürchteten IT -und Technik-Stress vermeiden können. Kompakt und einfach – v.a. für Nicht-Techniker sehr verständlich. Jetzt mit EUR 9,- Gutschein unter:
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Spaß kann fehlenden Ehrgeiz ersetzen
Motivationsfähigkeit hängt stark von Einstellung zu Leistung ab

Urbana-Champaign (pte/21.01.2010/06:10) - Menschen, die sich in ihrer Arbeitsweise tendenziell am Erreichen eines Spitzenergebnisses orientieren, erfüllen Aufgaben nicht immer am besten. Forscher der University of Illinois http://illinois.edu berichten im Journal of Personality and Social Psychology, dass andere Menschen unter bestimmten Bedingungen ebenfalls zu Höchstleistungen fähig sind. Das sei etwa dann der Fall, wenn in Aussicht gestellt wird, dass die Erfüllung einer Aufgabe Spaß bereitet. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100121003/spass-kann-fehlenden-ehrgeiz-ersetzen/

 

Schon antike Peruaner litten an Stress
Haare verraten Belastungen in reiferen Jahren

London/Wien (pte/15.12.2009/06:05) - Jüngsten Studien zufolge leidet jeder dritte US-Bürger an Stress, Tendenz ist weiter steigend. Doch Stress ist kein neues Phänomen, sondern - wie nun Forscher der University of Western Ontario http://www.uwo.ca im Journal of Archaeological Science berichten - schon mindestens 1.000 Jahre alt. Cortisol-Spuren in den Haaren von Peruanern, die zwischen 550 und 1532 gelebt haben, machen das deutlich. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/091215003/schon-antike-peruaner-litten-an-stress/

 

Empathie liegt in den Genen
Soziologen beweisen "Überleben der Liebenswürdigsten"

Berkeley (pte/09.12.2009/15:45) - Forscher an der University of California in Berkeley http://www.berkeley.edu  glauben herausgefunden zu haben, dass Empathie und Mitgefühl in unseren Genen verankert sind. Damit widerlegen sie die bisher geltende Auffassung, wonach Menschen nur auf ihren eigenen Nutzen aus sind. Menschen hätten nur überlebt, weil sie Kapazitäten für jene entwickelt haben, die hilfsbedürftig waren und mit ihnen kooperierten, so der Psychologe Dacher Keltner, Direktor am Greater Good Science Center http://peacecenter.berkeley.edu. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/091209043/empathie-liegt-in-den-genen/

 

E-Mail-Benachrichtigungen stören Arbeitsfluss empfindlich
Schon kurze Pop-ups unterbrechen die Konzentration

Cardiff/Oldenburg (pte/07.12.2009/13:15) - Schon kurze E-Mailbenachrichtigungen können den Arbeitsablauf empfindlich stören. Dass E-Mails, Social Networking und Instant Messaging immer mehr an wertvoller Arbeitszeit rauben, ist hinreichend bekannt. Nun haben Forscher an der Cardiff University http://www.cardiff.ac.uk aber nachgewiesen, dass bereits die kurzen Pop-ups, die den Erhalt einer neuen Mail anzeigen, die Konzentration negativ beeinflussen bzw. unterbrechen. Lesen Sie die ganze Meldung unterhttp://www.pressetext.at/news/091207014/e-mail-benachrichtigungen-stoeren-arbeitsfluss-empfindlich/

 

Chefsein belastet die Psyche
Hohe Verantwortung begünstigt Migräne und Magengeschwüre

Toronto/Klosterneuburg (pte/30.10.2009/06:10) - Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto http://www.utoronto.ca  in der Zeitschrift Social Science and Medicine. Sie untersuchten 1.800 US-Amerikaner aus verschiedensten Sektoren und Betriebsebenen nach ihrem körperlichen und psychischen Befinden. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf die Gruppe, die Leitungsaufgaben oder die Entscheidung über Bezahlung, Einstellung oder Entlassung von Mitarbeitern inne hatten. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/091030003/chefsein-belastet-die-psyche/

 

Sport hält das Gehirn fit
Regelmäßiger Ausdauersport schützt vor Demenz und Schlaganfall

St. Gallen (pte/29.09.2009/13:45) - Regelmäßiger Ausdauersport fördert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern schützt auch vor Alzheimer, Depression und Schlaganfall. Zu diesem Schluss kommen Mediziner bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie http://www.dgn.org in Nürnberg. Neueste Studien zeigen, dass die Schutzwirkung für eine Vielzahl von Erkrankungen mit der Dauer der regelmäßigen Aktivität steigt. "Es lohnt sich in jedem Lebensalter, mit Sport anzufangen. Sportliche Betätigung steigert das Wohlbefinden, verringert zahlreiche Risikofaktoren für Gefässerkrankungen und stellt eine gute Altersvorsorge dar. Bei älteren Menschen werden kognitive Fähigkeiten gestärkt und auch die Zahl der Stürze nimmt ab, die häufig für Oberschenkelhalsbrüche und damit verbundene Bettlägerigkeit verantwortlich sind", betont die Neurologin Barbara Tettenborn vom Kantonsspital St. Gallen http://www.sg.kssg.ch im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090929035/sport-haelt-das-gehirn-fit/

 

Starker Straßenlärm erhöht den Blutdruck deutlich
Probleme beginnen ab einem Wert von 60 Dezibel

Lund (pte/10.09.2009/10:00) - Menschen, die nah an verkehrsreichen Straßen leben haben laut einer Studie der Lunds Universitet http://www.lu.se/lund-university ein höheres Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Über einem Wert von 60 Dezibel täglicher Belastung stieg das Risiko deutlich an. Diesen Werten ist einer von vier Menschen in Westeuropa ausgesetzt. Laut dem Team um Theo Bodin ist es wahrscheinlich, dass der Lärm Stress verursacht und vielleicht auch Schlafstörungen, die ihrerseits zu Problemen mit dem Blutdruck führen. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://pressetext.at/news/090910012/starker-strassenlaerm-erhoeht-den-blutdruck-deutlich/?phrase=stra%DFenl%E4rm%20blutdruck

 

Aus dem Stressverhalten in die Balance - Expertentipp im Lady-Guide 2009

Was bedeutet persönliches Stressmanagement? Welche Strategien gibt es zur persönlichen Stressprävention? Diese Fragen und mehr, sowie Übungen für Kurzpausen und Spontanentspannung finden Sie im soeben erstmals erschienenen, neuen Lady-Guide 2009, der bei Gynäkologen in ganz Österreich verteilt wird. Den Expertentipp von Mag. Brigitte Zadrobilek können Sie hier kostenlos downloaden.......Artikel

 

Hausfrauen haben mehr Stress als Manager
Dauerbelastung durch Erziehung und finanzielle Sorgen

Hamburg (pte/05.06.2009/06:10) - Frauen, die sich der Hausarbeit und der Erziehung ihrer Kinder widmen, leiden stärker als andere Bevölkerungsgruppen an Stress. Das zeigt eine repräsentative Befragung über das Stressempfinden von 1.000 Erwachsenen der Techniker Krankenkasse http://www.tk-online.de. 95 Prozent der Hausfrauen klagen über Stressbelastung, die bei 38 Prozent sogar ständig andauert, wofür teilweise die Kindererziehung, teilweise die Sorge um die Finanzen der Familie Anlass geben. Stress ist in dieser Gruppe somit häufiger als bei Führungskräften der Wirtschaft anzutreffen. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090605003/hausfrauen-haben-mehr-stress-als-manager/

 

Freizeitstress bereitet Kindern Kopfschmerzen
Verhalten der Eltern hat hohe Auswirkung auf Gesundheit der Kinder

Göttingen (pte/05.08.2009/13:58) - Streit in der Familie und das Ausmaß an freier Zeit haben Einfluss darauf, wie häufig Kopfschmerzen bei Kindern auftreten. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität Göttingen http://www.psych.uni-goettingen.de in der Längsschnittstudie "Kinder, Jugendliche und Kopfschmerz", die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten, welche Risikofaktoren bei der Entstehung wiederkehrender Kopfschmerzen beteiligt sind. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090805028/freizeitstress-bereitet-kindern-kopfschmerzen/

 

Bewahren Sie Ruhe im Stau

Aggressionen sind die Unfallursache Nr. 1 im Straßenverkehr. Stressfaktoren Sind vor allem hohe Verkehrsdichte, Stau, Hitze und Baustellen - also der typische Ferienreiseverkehr. Im Reiseverkehr sollte man sich in Gelassenheit üben. Emotionale Unausgewogenheiten führen nämlich zu den meisten Unfällen. Wertvolle Tipps, wie Sie zum stressresistenten Fahrer mutieren, lesen Sie unter http://kurier.at/reise/1920044.php

 

Entspannt in die Ferien reisen

Der Urlaub steht vor der Tür - für die meisten von uns heiß ersehnt. Am Arbeitsplatz müssen noch viele Dinge erledigt, zu Hause die Koffer gepackt werden. Doch nicht immer steht Urlaub für Erholung. Viele Menschen werden krank, sobald die ersten Ferientage angebrochen sind. Damit Sie gesund in die Ferien fahren können,sollten Sie versuchen mit folgendem Anti-Stress-Programm der Hektik die Spitze zu nehmen….weiter

Intakte Beziehungen wirken als ideale Stresspuffer
Problem-Partnerschaften schaffen doppelte Belastung

Göteborg/Wien (pte/27.06.2009/06:00) - Menschen, die in einer intakten Beziehung leben, leiden deutlich weniger unter dem täglichen Arbeitsstress, kommt eine Dissertation der Universität Göteborg http://www.psy.gu.se  zum Schluss. Ein guter Partner kann nämlich wie ein Puffer gegen Stress im Arbeitsleben wirken. Hingegen haben gestörte Beziehungen einen doppelt nachteiligen Effekt, denn sie verstärken die negativen Einflüsse noch mehr. Stress im Privatleben und in der Arbeit erhöht das Risiko von Burn-out und physischen Erkrankungen. Lesen Sie den ganzen Beitrag unterhttp://pressetext.at/news/090627003/intakte-beziehungen-wirken-als-ideale-stresspuffer/

 

Bewegung hält das Gehirn jung
Optimale Durchblutung nach täglicher Aerobic

Chapel Hill/Anderach (pte/01.07.2009/11:15) - Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, darf darauf hoffen, im Alter ein besser durchblutetes Gehirn zu besitzen. Medizinern der University of North Carolina http://www.unc.edu zufolge gleichen die Blutgefäße körperlich aktiver Senioren denjenigen junger Erwachsenen. Bei Menschen, die sich wenig bewegen, verkümmern hingegen die Arterien. Lesen Sie den ganzen Beitrag unterhttp://pressetext.at/news/090701017/bewegung-haelt-das-gehirn-jung/

 

Gehirn-Jogging: Bewegung für die grauen Zellen

Wer rastet, der rostet, das gilt auch für den Kopf. Dabei ist auch dieser Teil des Körpers formbar wie ein Muskel. An einem geeigneten Training feilen Wissenschaftler schon seit Jahren – und haben damit bereits erstaunliche Erfolge erzielt.
Wenn er müde ist, kaut Günther Beyer an einem Kaugummi, das steigert seine Konzentration „um mindestens 20 Prozent“. Müde arbeitet der Psychologe selten, denn er forscht mit Leidenschaft an seinem Ziel: Menschen langfristig geistig fit zu halten. Dafür hat er sich bereits in den 70er-Jahren Übungen entwickelt, die das Gehirn trainieren sollen. Kaugummikauen ist da nur ein kleiner Tipp am Rande seines umfangreichen Programms. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/training/tid-6922/gehirn-jogging_aid_67565.html

 

Meditation vergrößert das Gehirn
Mögliche Erklärung für gesteigerte emotionale Kontrolle

Los Angeles/Frankfurt (pte/14.05.2009/11:05) - Wer häufig lange meditiert, vergrößert damit Regionen des Gehirns, die für die Emotionen zuständig sind. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of California http://www.ucla.edu  aus der Gehirnuntersuchung von Menschen, die häufig meditieren. "Wer oft meditiert, hat die herausragende Fähigkeit, positive Emotionen besonders zu pflegen, emotionell stabil zu bleiben und sich besonders aufmerksam zu verhalten", so die Studienleiterin Elieen Luders. Veränderungen im Gehirn könnten eine Erklärung für dieses Verhalten liefern, berichtet die Zeitschrift NeuroImage. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090514013/meditation-vergroessert-das-gehirn/

 

Krank arbeiten führt zu langem Krankenstand
Arbeitsmediziner: "Anwesenheit problematischer als Fehlstunden"

Wien (pte/01.05.2009/06:20) - Wer wiederholt trotz Krankheit in die Arbeit geht, riskiert dabei einen späteren langen Krankenstand. Zu diesem Schluss kommen dänische Forscher im Journal of Epidemiology and Community Health. Sie befragten 12.000 arbeitende Personen nach ihrer Bereitschaft, bei Krankheit zuhause zu bleiben und wie oft sie in einem Jahr krank in der Arbeit erschienen waren, obwohl ein Daheimbleiben vernünftiger gewesen wäre. Ein Vergleich mit den Krankenstandsdaten bewies, dass Arbeiten bei Krankheit die Gefahr längerer Abwesenheitszeiten deutlich erhöht. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090501003/krank-arbeiten-fuehrt-zu-langem-krankenstand/

 

Arbeitsstress belastet den Rücken
Eigener Spielraum für Entscheidungen kommt auch Körper zugute

Hamburg (pte/24.04.2009/06:10) - Nicht allein körperliche Belastungen am Arbeitsplatz, sondern auch Stress kann Rückenschmerzen verursachen. Davor warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) https://www.bgw-online.de.  Stress in der Arbeit kennzeichne sich durch hohe Anforderungen an die Quantität bei geringem Entscheidungsspielraum. Schädigend für den Rücken seien weiters auch hoher Zeitdruck, undurchsichtige Betriebsabläufe, geistige Über- oder Unterforderung sowie Monotonie. Auch ein schlechtes Betriebsklima könne zu unerklärlichen Schmerzen im Kreuz beitragen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090424003/arbeitsstress-belastet-den-ruecken/?phrase=arbeitsstress

 

Länger arbeiten macht krank
Schlafstörungen und Rückenschmerzen steigen mit Arbeitszeit

Oldenburg (pte/05.05.2009/12:40) - Je länger die Arbeitswoche dauert, desto größer ist das Risiko für gesundheitliche Beschwerden. Das berichten Wissenschaftler der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin www.baua.de.  Sie überprüften zwei deutsche und zwei europaweite Studien im Hinblick auf Daten zur Arbeitszeit, zur wahrgenommenen Belastung am Arbeitsplatz und zur gesundheitlichen Beein-trächtigung. Lesen Sie die ganze Meldung unterhttp://pressetext.at/news/090505028/laenger-arbeiten-macht-krank/

 

Stress behindert gute Entscheidungen
Kein rationelles Abwägen der Möglichkeiten unter hohem Zeitdruck

Wien (pte/03.04.2009/06:10) - Stress erhöht das Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen. Das berichten die Psychologen Anthony Porcelli und Mauricio Delgado von der Rutgers University www.rutgers.edu  in der Fachzeitschrift Psychological Science. Sie ließen eine Versuchsgruppe verschiedene Gewinnspiele durchlaufen, nachdem ein Teil der Freiwilligen ihre Hände für bestimmte Zeit in eiskaltes Wasser gesteckt hatte, was als stressauslösend gilt. Die Gestressten gingen in den Spielen tendenziell auf Nummer sicher, wenn Gewinne in Aussicht standen, und steigerten ihre Risikobereitschaft, wenn Verlust drohte. In der Vergleichsgruppe ohne Stress war dieser Trend zwar ebenfalls zu beobachten, jedoch in geringerer Ausprägung. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090403004/stress-behindert-gute-entscheidungen/

 

Anfeuern verbessert die sportliche Leistung
Unterstützung der Fans steigert unter Stress das Selbstvertrauen

Exeter (pte/04.03.2009/11:35) - Dass die Unterstützung eines Sportlers durch seine Fans tatsächlich über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, haben Sportwissenschaftler der Universität Exeter www.exeter.ac.uk  bewiesen. Sie untersuchten bei 197 männlichen Golfern der besten Spielklasse, wie sich anfeuernde Familienmitglieder und Freunde auf die sportliche Leistung auswirken. „Hoher Stress führte bei Spielern, die nur wenig vom Publikum unterstützt wurden, zu einem Leistungsabfall von bis zu drei Schlägen pro Runde. Das ist ein beachtlicher Effekt, der mitunter auch zur Entscheidung führt“, betont Studienautor Timothy Rees im pressetext-Interview. Veröffentlicht wurde die Studie im Journal of Social and Clinical Psychology. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090304018/anfeuern-verbessert-die-sportliche-leistung/

 

Gesunde Geschäfte

Der Gesundheitsmarkt kennt keine Krise. Im Gegenteil: Gesundheitsdienstleistungen werden immer wichtiger. Für Unternehmerinnen ist das eine große Chance. Das zeigt auch eine aktuelle Studie zum Zukunftsmarkt Gesundheit. Unternehmerinnen im Gesundheitsbusiness verraten ihre Erfolgsstrategien. Die aktuelle Studie der WKÖ finden Sie hier zum Download.

 

Persönlichkeit beeinflusst Demenz-Risiko
Ruhige und sozial aktive Menschen erkranken deutlich seltener

Stockholm (pte/20.01.2009/10:00) - Ausgeglichene Menschen erkranken im Alter weniger wahrscheinlich an einer Demenz. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Karolinska Institutet http://ki.se  gekommen. 500 gesunde ältere Menschen wurden ersucht, Fragebögen über ihre Persönlichkeiten auszufüllen. Jene, die ruhig und entspannt waren, verfügten über ein 50 Prozent geringeres Risiko innerhalb der sechs Jahre der Laufzeit der Studie an einer Demenz zu erkranken. Lesen Sie die Ergebnisse der Studie unter
http://pressetext.at/news/090120015/persoenlichkeit-beeinflusst-demenz-risiko/

 

Stress kann unerklärliche Schmerzen in der Brust verursachen
Stress und psychischer Druck erzeugen herzinfarktähnliche Symptome

Göteborg/Wien (pte/10.02.2009/12:05) - Unerklärliche Schmerzen in der Brust veranlassen jährlich tausende Patienten dazu, eine Notfallstation in einer Klinik aufzusuchen. Eine Studie der Sahlgrenska Akademie http://www.sahlgrenska.gu.se  an der Universität Göteborg kommt zum Schluss, dass bei vielen Betroffenen einige ausschlaggebende Faktoren ziemlich ähnlich sind. Dazu gehören etwa Stress im Arbeitsleben, Depressionen, Angstgefühle und ein Lebensstil, der in erster Linie aus sitzenden Tätigkeiten besteht. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/news/090210026/stress-kann-unerklaerliche-schmerzen-in-der-brust-verursachen/

 

Knappe Zeit macht Erleben wertvoller
Psychologe: "Ausbruch aus dem Alltag braucht Eigeninitiative"

Wien (pte/29.01.2009) - Wer weiß, dass die Zeit für eine bestimmte Aktivität begrenzt ist, schätzt diese umso mehr. Das ergab eine Studie des Pomona College www.pomona.edu.  Die Forscher baten Studenten sechs Wochen vor ihrem Abschluss um die Protokollführung ihrer Tätigkeiten. Einem Teil der Gruppe wurde ständig vermittelt, der Abschluss stünde unmittelbar bevor, während er in der anderen Gruppe als ein Ereignis in weiter Zukunft dargestellt wurde. Die Studenten der ersten Gruppe nahmen an weitaus mehr Aktivitäten des Colleges teil als die Vergleichsgruppe. Zeitbegrenzung kann zuvor ruhende Ressourcen im Menschen mobilisieren. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=090129033

 

Stress durch Viren, Hacker & Spam?

Highspeed - Internet - Globalisierung - Mobile Computing - Hacker, Viren & Co. - die rasche Verbreitung und der Technologiewandel von Computern in den letzten 15 Jahren stellt uns organisatorisch, technisch und rechtlich vor immer neue Herausforderungen und sehr oft auch vor ungeplante Stresssituationen, wenn uns Spam-Mails die Zeit stehlen oder nicht-funktionierende Technik den letzten Nerv ziehen. Zu den betrieblichen Anti-Stress-Maßnahmen gehört es, die entsprechenden umfassenden Vorkehrungen zu treffen. Der Ratgeber „Holistische IT-Security“ von E. Mantl/S. Reimer vermittelt umfangreiches Basiswissen in allen Bereichen der IT-Sicherheit, wie Sie Ihre Daten, Ihr Netzwerk oder Ihren PC vor „dem Bösen“ schützen und Sie dadurch den gefürchteten IT -und Technik-Stress vermeiden können. Kompakt und einfach – v.a. für Nicht-Techniker sehr verständlich. Jetzt mit EUR 9,- Gutschein unter:
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Die unterschätzte weiße Hirnmasse

Früher stand sie im Schatten der "kleinen grauen Zellen". Doch die weiße Substanz unterhalb der Hirnrinde hat unerwartet große Bedeutung. So hilft sie beim Lernen, kann aber auch geistige Störungen bedingen, wenn sie nicht richtig funktioniert. Lesen Sie die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung von R. Douglas Fields im Spektrum der Wissenschaft unter www.spektrum.de/artikel/965705&_z=798888

 

Brain-Moves – gut zum Stressabbau und zur Konzentrationssteigerung

Brain-Moves sind besondere Bewegungen, die über die allgemeine Bewegung hinaus die geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Bewegungsanreize steigern die Bildung von Neurotransmittern (Nervenbotenstoffe), die „Bahnung“ elektrischer Impulse im Gehirn wird verbessert und Signale werden rascher weitergeleitet. Das Gehirn wird mit neuem Lernen gefordert, wodurch neue Verbindungen (Synapsen) zwischen Neuronen und Nervenästchen entstehen. Eine höhere Sauerstoffzufuhr versorgt das Gehirn mit mehr Nährstoffen und die verstärkte Ausschüttung bestimmter Hormone (z.B. Serotonin oder Dopamin) machen Gedanken klar und lassen Ideen sprudeln. Lust auf mehr? Gerne senden wir Ihnen eine Auswahl der effektivsten Brain-Moves-Übungen zu. Hier anfordern

 

Schlechter Schlaf schlecht für Wirtschaft

Schlafstörungen verringern indirekt die Produktivität von Arbeitnehmern und verursachen so enorme volkswirtschaftliche Verluste. Glücklich können sich jene schätzen, die einen gesegneten Schlaf haben. Das trifft auch auf deren Arbeitgeber und die Volkswirtschaft zu. Denn Schlafstörungen, so eine aktuelle kanadische Studie, verursachen weit größere volkswirtschaftliche Schäden als bisher bekannt. Die Untersuchung zeigt, dass die direkten Behandlungskosten durch Arztbesuche und Medikamente nur einen Bruchteil der tatsächlichen finanziellen Last ausmachen. Wesentlich stärker wirkt sich dagegen die verminderte Produktivität der Betroffenen im
Berufsleben aus. Lesen Sie den ganzen Artikel unter www.kurier.at/geldundwirtschaft/285592.php

 

Lebenserfahrung macht im Alter gelassen
Senioren vergessen schlechte Erfahrungen schneller

Köln/Durham (pte/09.01.2009/13:55) - Alte Menschen gehen mit negativen Erfahrungen besser um als junge. "Emotionen werden im Alter offenbar mehr rational als emotional verarbeitet", betont Curt Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen. Der Mediziner beruft sich auf eine aktuelle Studie an der Duke University in North Carolina www.duke.edu,  die in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde. In einem Experiment wurde bei zwei verschiedenen Altersgruppen die Reaktion des Gehirns auf negative Nachrichten gemessen. Dabei hatte sich die durchschnittlich 70-jährige, ältere Versuchsgruppe weit besser unter Kontrolle als die jungen Probanden.
Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=090109022

 

Weihnachten erhöht Kaufsucht-Risiko
Psychologen warnen vor Einkaufsstress und fehlender Selbstkontrolle

Wien (pte/10.12.2008/13:55) - Das Weihnachtsfest bedeutet für viele nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine hohe psychische Belastung. "Haben Angehörige Geburtstag, sucht man ein Geschenk. Doch Weihnachten ist wie fünfzehn Geburtstage gleichzeitig. Man soll für alle persönliche, kreative Ideen haben, sucht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und steht dabei unter starkem Zeitdruck", erklärt der Wiener Psychologe Cornel Binder-Krieglstein im Gespräch mit pressetext. Neben diesem Stress sei gerade auch der Aspekt der Kaufsucht eine problematische Komponente der Weihnachtszeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081210030

 

Fehlende Erholung schmälert die Arbeitsleistung
Beste Regeneration bei aktiver und regelmäßiger Freizeitgestaltung

Mainz (pte/20.11.2008/06:12) - Erholte Menschen sind in der Arbeit kreativer, helfen den Kollegen mehr und zeigen mehr Initiative. Was als allgemein bekannt gilt, wies die Psychologin Carmen Binnewies von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz www.uni-mainz.de  nun empirisch nach. Sie untersuchte dazu 600 Personen aus der öffentlichen Verwaltung, aus Klein- und Mittelbetrieben sowie aus der Behindertenarbeit. Gezielte Erholung wie Schlaf und Sport habe einerseits physiologische Wirkung, andererseits schaffe sie auch Selbstwirksamkeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081120003

 

Studie: Wirtschaftliche Lage bedroht geistige Gesundheit
Pfändung der Eigenheime als größte Gefahr für die Psyche

London (pte/10.10.2008/10:10) - Die Auswirkungen des wirtschaftlichen Niedergangs könnten eine entscheidende Bedrohung für die geistige Gesundheit der Menschen werden. Laut Rethink www.rethink.org  ist die Pfändung der Häuser durch die Bank die größte Bedrohung für die psychische Gesundheit. Sie steht noch vor der Arbeitslosigkeit und dem plötzlichen Wissen über die eigene Unfruchtbarkeit. Die Wissenschaftler fordern daher eine gezielte Initiative zur Verhinderung einer ernsthaften Krise. Die aktuelle Studie erscheint zu einem Zeitpunkt, in dem in einer Untersuchung der Vereinte Nationen www.who.int nachzulesen ist, dass allein Großbritannien einen größeren Anteil des Gesundheitsbudgets für die Behandlung psychischer Probleme ausgibt als jedes andere
europäische Land. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081010012

 

Studie: Hälfte der Österreicher fühlt sich nicht leistungsfähig nach dem Aufstehen

Wien (pts/16.10.2008/10:55) - Die Zeitumstellung am 26. Oktober verstärkt das noch zusätzlich. Das zeigt eine aktuelle Studie der Erfinder des aXbo Schlafphasenweckers, durchgeführt von Makam Market Research. Gefragt nach ihrem Schlaf- und Aufstehverhalten konnte festgestellt werden, dass sich die Hälfte der Österreicher nach dem Aufstehen weder leistungsfähig (50 %) noch topfit und hellwach (48 %) fühlt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 70 % angeben, alles andere als wirklich sanft geweckt zu werden. Die Zeitumstellung verursacht Probleme und wird von rund 2/3 der Österreicher abgelehnt - Schlafforscher geben ihnen recht. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081016011

 

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