Graz, 23.11.2011 - Stress bei der Arbeit macht immer
mehr Menschen krank. Darunter leiden nicht nur die unmittelbar Betroffenen,
sondern auch die Unternehmen. Betriebliche Gesundheitsförderung ist zum
Zauberwort geworden, um die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern zu steigern,
halbherzige Lösungen sind jedoch zum Scheitern verurteilt, sagen Paul
Jiménez und Kerstin Eibel vom Institut für Psychologie der Universität Graz
http://www.kfunigraz.ac.at/psywww/. Die beiden Forscher haben anhand von
Best-Practice-Beispielen herausgefunden, was Projekte zur Förderung von
Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz langfristig erfolgreich macht.
Lesen Sie den ganzen Beitrag unter
http://derstandard.at/1319183565082/Gesundheitsfoerderung-Gesunder-Arbeitsplatz-muss-von-oben-gewollt-sein
24.01.2012: Stress könnte sich beim Menschen weitaus
umfassender auf die Wahrnehmung und Informationsverarbeitung auswirken als
bisher angenommen. Forschern der Universität Trier
http://www.uni-trier.de/ unter der
Federführung des Psychobiologen Hartmut Schächinger ist in Zusammenarbeit
mit dem Brüderkrankenhaus Trier erstmals der Nachweis einer raschen Wirkung
des Stresshormons Kortisol auf den Thalamus gelungen. Damit würde Kortisol
beim Menschen die thalamische Informationsverarbeitung von Stressereignissen
nahezu unmittelbar beeinflussen und nicht - wie bisher angenommen -
frühestens nach 20 Minuten. Dieser Befund wurde in der neuesten Ausgabe des
renommierten
"Journal of Neuroscience" publiziert. Die Gehirnstruktur des Thalamus
ist für viele kognitive Prozesse äußerst wichtig, u.a. für die
Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitung. Lesen Sie den ganzen Beitrag
unter
http://derstandard.at/1326503545977/Kortisol-Stresshormon-wirkt-viel-schneller-als-bisher-angenommen
Göttingen/London (pte019/09.12.2011) - Unser Gehirn verändert sich das ganze Leben lang durch neue Erfahrungen. Speziell dann, wenn die Motivation zum Lernen stimmt, vermehren und verbinden sich die grauen Zellen in jenen Regionen, die jeweils am meisten beansprucht werden. Diese These vertritt der Hirnforscher Gerald Hüther von der Universität Göttingen http://psychiatrie-uni-goettingen.de im pressetext-Interview… Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20111209019
Bereits ein Mindestmaß an Bewegung senkt das Risiko für Krebs, Gefäßerkrankungen, Herzleiden und Diabetes. Dieser
interessante Artikel im „Standard“ informiert Sie im Detail über die Wirkungsweise von Alltagsbewegung.
http://derstandard.at/1325485431042/Lebenserwartung-Nur-15-Minuten-Bewegung-taeglich-fuer-ein-laengeres-Leben
Montreal/Berlin (pte019/18.11.2011/12:30) - Viele Menschen gehen krank arbeiten. Sie sind im Job körperlich anwesend, geistig jedoch
kaum. Sie werden dadurch nicht nur unproduktiver, sondern verzögern auch die Genesung und bereiten damit einem Unternehmen enorme
Folgekosten. Kanadische Forscher zeigen, was Menschen zu diesem "Präsentismus"-Verhalten bewegt. "Sichere Arbeitnehmer fürchten sich
nicht davor, wegen gelegentlichen krankheitsbedingten Abwesenheiten bestraft zu werden. Oft entscheidet die Haltung des Arbeitgebers",
berichtet Studienautor Gary John. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.com/news/20111118019
London/Hamburg/Wien (pte004/29.09.2011/06:05) - Junge Arbeitnehmer leiden am meisten am hohen Tempo der Arbeitswelt.
Zumindest fehlen sie im Job viel eher wegen Stress, Müdigkeit oder Erschöpfung als ältere Kollegen. Das besagt eine in der Zeitung
"Daily Mail" veröffentlichte Studie eines Vitaminpillen-Erzeugers, für die 3.000 Engländer befragt wurden. Junge sind zwar insgesamt
deutlich seltener krank als Ältere, kommen jedoch mit dem Arbeitsdruck schlechter zurecht als diese. Lesen Sie die ganze
Meldung unter
http://www.pressetext.com/news/20110929004
New Jersey/Bern (pte022/20.09.2011/12:15) - Wer gähnt, kühlt sein Gehirn und verhilft ihm damit zu mehr Leistungsfähigkeit. Das behauptet der Evolutionsbiologe Andrew Gallup von der Princeton University http://princeton.edu in der Zeitschrift "Frontiers in Evolutionary Neuroscience". In Experimenten konnte er zeigen, dass Menschen im Winter viel häufiger gähnen als im Sommer. Seine umstrittene These: Ist die Umgebungsluft zu warm, bewirkt Gähnen keinen Kühleffekt - weshalb wir im Sommer seltener gähnen. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://search.pressetext.com/news/20110920022
London (pte009/10.10.2011/10:35) - Ein Grund dafür, warum Optimisten auch dann noch eine positive Haltung
besitzen, wenn sie mit dem Gegenteil konfrontiert werden, haben Wissenschaftler des University College London
http://ucl.ac.uk erforscht. Die in Nature Neuroscience
http://nature.com/neuro veröffentlichte Studie legt nahe, dass das Gehirn sehr gut darin ist, positive Nachrichten über die Zukunft
zu verarbeiten. Von manchen Menschen wird alles Negative einfach ignoriert. Sie behalten ihre positive Sichtweise einfach bei.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.com/news/20111010009
Montreal/Olten (Schweiz) - Stress am Arbeitsplatz verursacht für Volkswirtschaften und Unternehmen Kosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der University of Concordia http://www.concordia.ca in Montreal zeigt, dass die Gesundheitsausgaben in Kanada vor allem durch stressbedingte Krankheiten stark gestiegen sind: Lagen diese 1980 durchschnittlich noch bei sieben Prozent des BIP, ist der Anteil 2007 auf 10,1 Prozent angewachsen. "Stress nimmt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu, damit ist Prävention noch wichtiger als in entspannteren Zeiten", so Simone Grebner, Professorin am Institut Mensch in komplexen Systemen an der Fachhochschule Nordwestschweiz http://www.fhnw.ch gegenüber pressetext.Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110830004
Darien/Hamburg (pte003/06.09.2011/06:00) - Schlaflosigkeit und Schlafstörungen kommen der Wirtschaft teuer zu stehen. Laut einer Studie der American Academy of Sleep Medicine http://aasmnet.org entsteht so ein Produktivitätsverlust von 63,2 Mrd. Dollar im Jahr. Auch die deutsche Wirtschaft ist nicht vor Schlafproblemen gefeit. Experten schätzen, dass bei etwa drei Mio. Deutschen oft Tagesschläfrigkeit mit Einschlafneigung auftritt. Dies verursacht einen jährlichen volkswirtschaftlichen Schaden von mindestens einer Mrd. Euro. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110906003
Sie nützen das Wochenende für die Gartenarbeit? Oder sind viel in der Natur
unterwegs? Beides tut Ihrer Gesundheit gut: "Die Fülle der Natureindrücke - Farben, Geräusche, Gerüche, Licht, die frische Luft
etc. - führt dazu, dass im Körper Prozesse ablaufen, die für Entspannung und Wohlbefinden sorgen", sagt der Umweltmediziner
Ass.-Prof. Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien. "Es werden etwa weniger Stresshormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol
ausgeschüttet - oder rascher abgebaut." Lesen Sie den ganzen Artikel unter
http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/3919012.php?mobil
Ibaraki (pte007/29.06.2011/10:00) - Mutierte Fruchtfliegen haben geholfen
eines der größten Rätsel der Genetik zu lösen: Wie Stress durch Unterernährung oder Drogensucht an Kinder und Enkel weitergegeben
wird. Das Team um Shunsuke Ishii vom Riken Tsukuba Institute http://rtcweb.rtc.riken.jp
hat erstmals eine Erklärung für diesen Vorgang gefunden. Es wird ange-nommen, dass Stress zu epigenetischen Veränderungen führen
kann, die zwar nicht die DNA-Sequenz beeinflussen, aber genetische Markierungen auf den Genen hinterlassen, die festlegen, wie aktiv
sie sind. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.com/news/20110629007
Melbourne/Göttingen (pte004/07.06.2011/06:10) - Ab fünf Tassen Kaffee pro
Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man Halluzinationen entwickelt - vorausgesetzt, man hat eine derartige Neigung. Das
berichten australische Forscher in der Zeitschrift "Personality and Individual Differences". "Koffein und Stress in Kombination steigern
das Risiko für Psychose-ähnliche Symptome", so Studienleiter Simon Crowe von der La Trobe University
http://latrobe.edu.au .
Lesen Sie den ganzen Artikel unter
http://www.pressetext.com/news/20110607004
Thessaloniki/Innsbruck (pte004/30.05.2011/06:10) - Selbstgespräche helfen im Sport dabei, das eigene Potenzial maximal zur Geltung zu bringen. Sie bauen Konzentration auf und machen mental stark, berichten griechische Forscher in der Fachzeitschrift "Perspectives on Psychological Sciences", die dazu über 30 Studien zum Thema verglichen. "Botschaften an sich selbst gehören zu den zentralen Mitteln der Motivation", bestätigt auch Mirjam Wolf vom Bundesnetzwerk Sportpsychologie http://sportpsychologie.at im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.com/news/20110530004
München (pte024/27.05.2011/13:50) - Psychischer Stress ist einer der Faktoren, die zu Alzheimer führen können. Das berichten Forscher
vom Max-Planck-Institut für Psychiatriehttp://mpipsykl.mpg.de im
"Journal of Neuroscience". "Wer es schafft, hohen Dauerstress im Alltag
zu reduzieren, ist besser vor Depression geschützt. Möglicherweise gilt das jedoch auch für langfristige Schäden wie etwa Alzheimer",
betont Studienleiter Osborne Almeida im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.com/news/20110527024
Stress kann einem nicht nur auf Herz und Magen, sondern auch auf den Kopf schlagen. Der Konstanzer Psychologie-Professor Thomas
Elbert erforscht, wie sich unter sozialem Druck das Gehirn verändert. Die erschreckende Erkenntnis: Stress lässt das Hirn
schrumpfen. Lesen Sie den ganzen Beitrag auf Spiegel online unter
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,475442,00.html
London (pte/27.01.2011/06:05) - Durch den Siegeszug von Internet und Handy fällt es den Menschen heute immer leichter, sich zu
organisieren. Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten, die durch die rasante technologische Entwicklung entstanden sind, haben aber auch
zur Folge, dass der Alltag der Mediennutzer schneller und hektischer geworden ist. Die kürzlich gestartete Webseite "Do Nothing for 2
Minutes"
http://www.donothingfor2minutes.com will auf diesen Umstand aufmerksam machen, indem sie die User dazu auffordert, ganze
zwei Minuten lang in sich zu gehen und absolut nichts zu tun. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/110127002/zwei-minuten-nichtstun-fuer-viele-ein-problem/
Die Motive für das Fasten sind vielfältig: innere Ruhe finden, alte Gewohnheiten ablegen, Gewicht reduzieren. Wichtig dabei ist
aber das Achten auf den Grundumsatz, und dem Körper die richtige Menge Kalorien zuzuführen, damit dieser nicht zusätzlich unter Druck
kommt und aufgrund von Unterversorgung Stresshormone ausschüttet. Zu geringe Kalorienzufuhr ist dabei ein häufiger Abnehmfehler. Unser
Kooperationspartner Kilocoach verrät Ihnen unter
http://kilocoach.kurier.at/startseite/at/news/288 , welche Prozesse dabei im Hintergrund ablaufen.
Auf www.kilocoach.at können Sie mit einer kostenlosen Registrierung Ihren
Grundumsatz berechnen und Ihr Abnehmziel einstellen.
Bereits neun Walnüsse und ein Teelöffel Walnussöl täglich können den menschlichen Körper in Stresssituationen vor zu hohem Blutdruck
schützen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Pennsylvania State University http://www.psu.edu/
. Sie hatten untersucht, wie sich eine walnussreiche Ernährung auf Blutdruck und Blutgefäße auswirkt. In Test mit 22 Probanden konnte
eindeutig festgestellt werden, dass die Nüsse dabei helfen, den Blutdruck auch in psychologischen
und physiologischen Stresssituationen niedrig zu halten. Die Ursache für die positive Wirkung von Walnüssen sehen die Forscher in dem
hohen Gehalt an Antioxidantien und ungesättigten Fettsäuren. Nüsse sind aber auch ein richtiger Turbo für das Gehirn. Dieses gesunde
„Brain-Food“ erhöht aufgrund der enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamine E und B-Vitamine die Konzentration und
Lernfähigkeit, stärken Gedächtnis und Nervenfunktion. Nüsse tragen dazu bei, dass man bis ins hohe
Alter geistig jung bleibt – durch ihre wertvollen Fette, Vitamin E, das die Zellen schützt und wichtige Mineralstoffe. Neuen
Erkenntnissen zufolge sind Nüsse zu Unrecht als Dickmacher unter Verdacht. Viel von ihrem Fett wird offenbar unverdaut wieder
ausgeschieden, außerdem sättigen Nüsse schnell. Ernährungswissenschaftler raten deshalb zu einer Handvoll Nüsse
täglich. Allerdings sollten sie nicht als zusätzlicher Snack verzehrt werden, sondern z.B. in den Salat oder in das
Frühstücksjoghurt gestreut werden, aber auch vor allem vor Aufgaben, bei denen Sie sich gut konzentrieren und leistungsfähig bleiben
müssen! Mehr Informationen zu Brain-Food finden Sie unter
http://gesund.co.at/brainfood-nahrung-fuer-das-gehirn-12464/
Zürich/München (pte/26.10.2010/06:10) - Wie stark der Wille eines Menschen ist, hängt ganz davon ab, wie viel er diesem zutraut. Das
behaupten Forscher der Universität Zürich
http://www.psychologie.uzh.ch in der Zeitschrift "Psychological Science". Ihren Forschungen zufolge widerstehen
Menschen besser Versuchungen und Ablenkungen, wenn sie ihre Willenskraft als nicht beschränkte Ressource sehen. Wer glaubt, der
Wille hat seine Grenzen, ermüdet bei geistig herausfordernden Aufgaben eher. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/101026004/willensstaerke-ist-einstellungssache/
Canberra/New York (pte/12.10.2010/06:05) - Die zentrale Rolle, die Social Networks wie Facebook im Alltag eingenommen haben, wird
für immer mehr User zur Belastung. Sie fühlen sich "digital überladen" und gönnen sich häufig Pausen vom Online-Stress, wie die
Marktforscher der Lifelounge Group und Sweeney Research in Australien aufzeigen. So bestimmt Social Networking insbesondere das
Leben junger Nutzer immer stärker. Den Experten nach definiert die Jugend ihre Identität mittlerweile primär anhand der Netzwerke und
nicht mehr über die Musik. Wer überfordert ist, zieht sich zumindest vorübergehend ins Offline-Leben zurück. Lesen Sie die ganze Meldung
unter
http://www.pressetext.at/news/101012001/digital-ueberladen-user-brauchen-pause-vom-web/
Nahrung hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Die richtige Mischung verhindert Stress und Stimmungstiefs. Schokolade zum Frühstück war im gleichnamigen Film Bridget Jones' Therapie, wenn der Frust sie packte. Glücklich haben sie die daraus resultierenden Kilos auf ihren Hüften aber nicht gemacht. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2055180.php?mobil
Wien/Neuhaus (pte/14.07.2010) - Das Engagement von Führungskräften der mittleren Hierarchieebenen nimmt in
wirtschaftlich schwierigen Zeiten rapide ab. Einer Studie der Boston Consulting Group http://www.bcg.com
nach sind die Ursachen für die Demotivation hausgemacht. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100714001/wer-unter-druck-steht-motiviert-nicht-gut/
Zur Feststellung des gerade aktuellen Ausmaßes Ihrer Stressbelastung können Sie einen standardisierten Online-Fragebogen
von Dr. Stangl, Institut für Pädagogik und Psychologie in Linz, ausfüllen und erhalten damit ein Ergebnis Ihrer aktuellen Belastung.
Zu finden unter
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/TEST/STRESS/Test.shtml
München (pte/12.07.2010) - Führungskräfte interessieren sich für die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz mehr denn je zuvor.
Wesentlich an dieser Entwicklung beteiligt war der steigende psychische Druck infolge der Krise. Ein Fehltag kostet im Schnitt
über 400 Euro. Bei psychischen
Erkrankungen, die sprunghaft anstiegen, rechnet man mit 33 Fehltagen pro Jahr, noch kostenspieliger sei jedoch im Vorfeld das
Präsentismus-Phänomen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100712002/psychische-gesundheit-im-job-wird-chefsache/
New York (pte/06.09.2010/06:00) - Nicht nur Freunde zu finden wird durch das Internet unkomplizierter, sondern auch, sie wieder
loszuwerden: In Social Networks wie Facebook genügt ein Klick, um den Kontakt zu einer Person wieder abzubrechen. Der Ausdruck
"Defriending" für diesen Vorgang wurde diesen Sommer bereits offiziell in das New Oxford American Dictionary aufgenommen,
berichtet die New York Times. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/100906001/facebook-entfreunden-bringt-reale-schmerzen/?source=js
Jülich/Sheffield (pte/16.09.2010/15:35) - Orte, an denen sich Menschen ruhig und ausgeglichen fühlen, fördern die Selbstreflexion,
regen die Vorstellungskraft an und bringen Erholung. Was Psychologen lange wissen, bestätigen nun auch deutsche und britische
Gehirnforscher. In der Zeitschrift "Neuroimage" berichten sie, wie sich verschiedene Umgebungen auf unsere Gehirnfunktionen auswirken.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100916032/wohlfuehl-umgebung-spornt-das-gehirn-an/
Köln/Wien (pte/15.07.2010/06:10) - Gedanken sind mächtig. Sie können die Leistung eines Menschen wesentlich verbessern, berichten Forscher der Uni Köln http://uni-koeln.de in der Zeitschrift "Psychological Science". Testpersonen, die bei Erinnerungs- und Geschicklichkeitstests Glücksbringer bei sich trugen, schnitten messbar besser ab als andere, denen man diese zuvor abgenommen hatte. "Menschen entwickeln mit einem Amulett mehr Selbstvertrauen und setzen sich höhere Ziele", erklärt Studienleiterin Lysann Damisch das Ergebnis. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100715003/gluecksbringer-bringen-wirklich-glueck/
Eschborn/München (pte/18.05.2010/12:50) - Pausen sind gesetzlich geregelt und doch schaffen es laut einer Umfrage des Karriereportals
Monster www.monster.de und 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer
nicht, diese einzuhalten. In Österreich sind es sogar 41 Prozent, die ihre Mittagspause durcharbeiten, während nur ein Viertel der
Schweizer auf die Pause verzichtet. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100518025/arbeitnehmer-verzichten-immer-oefter-auf-die-pause/
Wien (pts/31.05.2010/10:10) - Monster-Umfrage zeigt: 48 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer sind im Privatleben entspannter, wenn sie einen erfolgreichen Arbeitstag hinter sich haben. Beruf und Privatleben rigoros trennen - das gelingt nur wenigen österreichischen Arbeitnehmern. Verläuft der Arbeitstag gut, steht einem entspannten Abend mit dem Partner nichts mehr im Wege Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100531012/wie-war-die-arbeit-schatz/
Düsseldorf (pte/05.05.2010/13:55) - Stress, der nicht positiv bewältigt wird, kann sich bei manchen Menschen im Zusammenhang mit
nächtlichem Zähneknirschen zeigen. Dieses kann in weiterer Folge zu gesundheitlichen Problemen führen, die nicht nur die Zähne allein
betreffen. Das berichten Forscher vom Universitätsklinikum Düsseldorf http://www.uniklinik-duesseldorf.de in der Zeitschrift
"Head and Face Medicine". Bei der Untersuchung von insgesamt 69 Versuchspersonen konnten sie zeigen, dass die Personen, die nachts
mit den Zähnen knirschten, auch von höheren Stressbelastungen im Alltag berichteten. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100505044/stress-schleift-die-zaehne/
Abstract zur Studie unter
http://www.head-face-med.com/content/6/1/2/abstract
Colchester (pte/03.05.2010/10:00) - Fünf Minuten Bewegung im Grünen, etwa in einem Park, können die geistige Gesundheit fördern. Es gibt
immer mehr Hinweise darauf, dass die Aktivitäten wie Wandern oder Radfahren in der Natur das Wohlbefinden steigern. Für die aktuelle
Studie haben Wissenschaftler der University of Essex http://www.essex.ac.uk die Daten von 1.250 Personen aus zehn Studien
ausgewertet. Es zeigten sich deutliche Verbesserungen bei Stimmung und Selbstwertgefühl. Die in "Environmental Science and Technology"
veröffentlichten Ergebnisse legen nahe, dass vor allem junge Menschen profitieren. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://www.pressetext.at/news/100503009/bewegung-im-gruenen-foerdert-geistige-gesundheit/
Frankfurt (pte/11.03.2010/13:45) - Die Weiterleitung von Sinnesreizen ist keine Einbahn etwa vom Auge ins Gehirn. Das Gehirn versucht schon im Vorfeld, die Wahrnehmung erfahrungsgemäß vorherzusagen. Das berichten Hirnforscher aus Glasgow und Frankfurt http://www.mpih-frankfurt.mpg.de in der Zeitschrift "Journal of Neuroscience". Den Ergebnissen ihrer Experimente zufolge spart das Gehirn durch diesen Trick Energie. Um das herauszufinden, zeigten die Wissenschaftler ihren Versuchspersonen einen Bildschirm mit sich bewegenden kleinen Balken. Die Kernspintomografie zeigte, dass die Sehrinde des Gehirns dann am aktivsten war, wenn ein Balken aus dem erwarteten Bewegungsmuster ausbrach. "Wir schließen daraus, dass das Gehirn nicht einfach nur auf Signale aus den Sinnesorganen wartet. Stattdessen versucht es aktiv, mögliche Sinneseindrücke vorherzusagen", berichtet Studienleiter Wolf Singer. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/100311034/gehirn-besitzt-standby-funktion/
Highspeed - Internet - Globalisierung - Mobile Computing - Hacker, Viren & Co. - die rasche Verbreitung und der
Technologiewandel von Computern in den letzten 15 Jahren stellt uns organisatorisch, technisch und rechtlich vor immer neue
Herausforderungen und sehr oft auch vor ungeplante Stresssituationen, wenn uns Spam-Mails die Zeit stehlen oder
nicht-funktionierende Technik den letzten Nerv ziehen. Zu den betrieblichen Anti-Stress-Maßnahmen gehört es, die entsprechenden
umfassenden Vorkehrungen zu treffen. Der Ratgeber „Holistische IT-Security“ von E. Mantl/S. Reimer vermittelt umfangreiches
Basiswissen in allen Bereichen der IT-Sicherheit, wie Sie Ihre Daten, Ihr Netzwerk oder Ihren PC vor „dem Bösen“ schützen und Sie
dadurch den gefürchteten IT -und Technik-Stress vermeiden können. Kompakt und einfach – v.a. für Nicht-Techniker sehr verständlich.
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Urbana-Champaign (pte/21.01.2010/06:10) - Menschen, die sich in ihrer Arbeitsweise tendenziell am Erreichen eines Spitzenergebnisses
orientieren, erfüllen Aufgaben nicht immer am besten. Forscher der University of Illinois http://illinois.edu berichten im Journal of
Personality and Social Psychology, dass andere Menschen unter bestimmten Bedingungen ebenfalls zu Höchstleistungen fähig sind. Das
sei etwa dann der Fall, wenn in Aussicht gestellt wird, dass die Erfüllung einer Aufgabe Spaß bereitet. Lesen Sie die ganze Meldung
unter
http://www.pressetext.at/news/100121003/spass-kann-fehlenden-ehrgeiz-ersetzen/
London/Wien (pte/15.12.2009/06:05) - Jüngsten Studien zufolge leidet jeder dritte US-Bürger an Stress, Tendenz ist weiter steigend. Doch Stress ist kein neues Phänomen, sondern - wie nun Forscher der University of Western Ontario http://www.uwo.ca im Journal of Archaeological Science berichten - schon mindestens 1.000 Jahre alt. Cortisol-Spuren in den Haaren von Peruanern, die zwischen 550 und 1532 gelebt haben, machen das deutlich. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/091215003/schon-antike-peruaner-litten-an-stress/
Berkeley (pte/09.12.2009/15:45) - Forscher an der University of California in Berkeley http://www.berkeley.edu glauben herausgefunden zu haben, dass Empathie und Mitgefühl in unseren Genen verankert sind. Damit widerlegen sie die bisher geltende Auffassung, wonach Menschen nur auf ihren eigenen Nutzen aus sind. Menschen hätten nur überlebt, weil sie Kapazitäten für jene entwickelt haben, die hilfsbedürftig waren und mit ihnen kooperierten, so der Psychologe Dacher Keltner, Direktor am Greater Good Science Center http://peacecenter.berkeley.edu. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://www.pressetext.at/news/091209043/empathie-liegt-in-den-genen/
Cardiff/Oldenburg (pte/07.12.2009/13:15) - Schon kurze E-Mailbenachrichtigungen können den Arbeitsablauf empfindlich stören. Dass E-Mails, Social Networking und Instant Messaging immer mehr an wertvoller Arbeitszeit rauben, ist hinreichend bekannt. Nun haben Forscher an der Cardiff University http://www.cardiff.ac.uk aber nachgewiesen, dass bereits die kurzen Pop-ups, die den Erhalt einer neuen Mail anzeigen, die Konzentration negativ beeinflussen bzw. unterbrechen. Lesen Sie die ganze Meldung unterhttp://www.pressetext.at/news/091207014/e-mail-benachrichtigungen-stoeren-arbeitsfluss-empfindlich/
Toronto/Klosterneuburg (pte/30.10.2009/06:10) - Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit
für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto http://www.utoronto.ca in der Zeitschrift Social
Science and Medicine. Sie untersuchten 1.800 US-Amerikaner aus verschiedensten Sektoren und Betriebsebenen nach ihrem körperlichen
und psychischen Befinden. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf die Gruppe, die Leitungsaufgaben oder die Entscheidung über
Bezahlung, Einstellung oder Entlassung von Mitarbeitern inne hatten. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/091030003/chefsein-belastet-die-psyche/
St. Gallen (pte/29.09.2009/13:45) - Regelmäßiger Ausdauersport fördert nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern schützt auch
vor Alzheimer, Depression und Schlaganfall. Zu diesem Schluss kommen Mediziner bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für
Neurologie http://www.dgn.org in Nürnberg. Neueste Studien zeigen,
dass die Schutzwirkung für eine Vielzahl von Erkrankungen mit der Dauer der regelmäßigen Aktivität steigt. "Es lohnt sich in jedem
Lebensalter, mit Sport anzufangen. Sportliche Betätigung steigert das Wohlbefinden, verringert zahlreiche Risikofaktoren für
Gefässerkrankungen und stellt eine gute Altersvorsorge dar. Bei älteren Menschen werden kognitive Fähigkeiten gestärkt und auch die
Zahl der Stürze nimmt ab, die häufig für Oberschenkelhalsbrüche und damit verbundene Bettlägerigkeit verantwortlich sind", betont die
Neurologin Barbara Tettenborn vom Kantonsspital St. Gallen http://www.sg.kssg.ch im pressetext-Interview. Lesen Sie die ganze
Meldung unter
http://pressetext.at/news/090929035/sport-haelt-das-gehirn-fit/
Lund (pte/10.09.2009/10:00) - Menschen, die nah an verkehrsreichen Straßen leben haben laut einer Studie der Lunds Universitet http://www.lu.se/lund-university ein höheres Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Über einem Wert von 60 Dezibel täglicher Belastung stieg das Risiko deutlich an. Diesen Werten ist einer von vier Menschen in Westeuropa ausgesetzt. Laut dem Team um Theo Bodin ist es wahrscheinlich, dass der Lärm Stress verursacht und vielleicht auch Schlafstörungen, die ihrerseits zu Problemen mit dem Blutdruck führen. Lesen Sie die ganze Meldung unter http://pressetext.at/news/090910012/starker-strassenlaerm-erhoeht-den-blutdruck-deutlich/?phrase=stra%DFenl%E4rm%20blutdruck
Was bedeutet persönliches Stressmanagement? Welche Strategien gibt es zur persönlichen Stressprävention? Diese Fragen und mehr, sowie Übungen für Kurzpausen und Spontanentspannung finden Sie im soeben erstmals erschienenen, neuen Lady-Guide 2009, der bei Gynäkologen in ganz Österreich verteilt wird. Den Expertentipp von Mag. Brigitte Zadrobilek können Sie hier kostenlos downloaden.......Artikel
Hamburg (pte/05.06.2009/06:10) - Frauen, die sich der Hausarbeit und der Erziehung ihrer Kinder widmen, leiden stärker als andere Bevölkerungsgruppen an Stress. Das zeigt eine repräsentative Befragung über das Stressempfinden von 1.000 Erwachsenen der Techniker Krankenkasse http://www.tk-online.de. 95 Prozent der Hausfrauen klagen über Stressbelastung, die bei 38 Prozent sogar ständig andauert, wofür teilweise die Kindererziehung, teilweise die Sorge um die Finanzen der Familie Anlass geben. Stress ist in dieser Gruppe somit häufiger als bei Führungskräften der Wirtschaft anzutreffen. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090605003/hausfrauen-haben-mehr-stress-als-manager/
Göttingen (pte/05.08.2009/13:58) - Streit in der Familie und das Ausmaß an freier Zeit haben Einfluss darauf, wie häufig
Kopfschmerzen bei Kindern auftreten. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Universität Göttingen
http://www.psych.uni-goettingen.de in der Längsschnittstudie
"Kinder, Jugendliche und Kopfschmerz", die im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten, welche
Risikofaktoren bei der Entstehung wiederkehrender Kopfschmerzen beteiligt sind. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090805028/freizeitstress-bereitet-kindern-kopfschmerzen/
Aggressionen sind die Unfallursache Nr. 1 im Straßenverkehr. Stressfaktoren Sind vor allem hohe Verkehrsdichte, Stau, Hitze und Baustellen - also der typische Ferienreiseverkehr. Im Reiseverkehr sollte man sich in Gelassenheit üben. Emotionale Unausgewogenheiten führen nämlich zu den meisten Unfällen. Wertvolle Tipps, wie Sie zum stressresistenten Fahrer mutieren, lesen Sie unter http://kurier.at/reise/1920044.php
Der Urlaub steht vor der Tür - für die meisten von uns heiß ersehnt. Am Arbeitsplatz müssen noch viele Dinge erledigt, zu Hause
die Koffer gepackt werden. Doch nicht immer steht Urlaub für Erholung. Viele Menschen werden krank, sobald die ersten Ferientage
angebrochen sind. Damit Sie gesund in die Ferien fahren können,sollten Sie versuchen mit folgendem Anti-Stress-Programm der Hektik
die Spitze zu nehmen….weiter
Göteborg/Wien (pte/27.06.2009/06:00) - Menschen, die in einer intakten Beziehung leben, leiden deutlich weniger unter dem täglichen Arbeitsstress, kommt eine Dissertation der Universität Göteborg http://www.psy.gu.se zum Schluss. Ein guter Partner kann nämlich wie ein Puffer gegen Stress im Arbeitsleben wirken. Hingegen haben gestörte Beziehungen einen doppelt nachteiligen Effekt, denn sie verstärken die negativen Einflüsse noch mehr. Stress im Privatleben und in der Arbeit erhöht das Risiko von Burn-out und physischen Erkrankungen. Lesen Sie den ganzen Beitrag unterhttp://pressetext.at/news/090627003/intakte-beziehungen-wirken-als-ideale-stresspuffer/
Chapel Hill/Anderach (pte/01.07.2009/11:15) - Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, darf darauf hoffen, im Alter ein besser durchblutetes Gehirn zu besitzen. Medizinern der University of North Carolina http://www.unc.edu zufolge gleichen die Blutgefäße körperlich aktiver Senioren denjenigen junger Erwachsenen. Bei Menschen, die sich wenig bewegen, verkümmern hingegen die Arterien. Lesen Sie den ganzen Beitrag unterhttp://pressetext.at/news/090701017/bewegung-haelt-das-gehirn-jung/
Wer rastet, der rostet, das gilt auch für den Kopf. Dabei ist auch dieser Teil des Körpers formbar wie ein Muskel. An einem
geeigneten Training feilen Wissenschaftler schon seit Jahren – und haben damit bereits erstaunliche Erfolge erzielt.
Wenn er müde ist, kaut Günther Beyer an einem Kaugummi, das steigert seine Konzentration „um mindestens 20 Prozent“. Müde arbeitet der
Psychologe selten, denn er forscht mit Leidenschaft an seinem Ziel: Menschen langfristig geistig fit zu halten. Dafür hat er sich
bereits in den 70er-Jahren Übungen entwickelt, die das Gehirn trainieren sollen. Kaugummikauen ist da nur ein kleiner Tipp am
Rande seines umfangreichen Programms. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/training/tid-6922/gehirn-jogging_aid_67565.html
Los Angeles/Frankfurt (pte/14.05.2009/11:05) - Wer häufig lange meditiert, vergrößert damit Regionen des Gehirns, die für die
Emotionen zuständig sind. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der University of California http://www.ucla.edu aus der
Gehirnuntersuchung von Menschen, die häufig meditieren. "Wer oft meditiert, hat die herausragende Fähigkeit, positive Emotionen
besonders zu pflegen, emotionell stabil zu bleiben und sich besonders aufmerksam zu verhalten", so die Studienleiterin Elieen
Luders. Veränderungen im Gehirn könnten eine Erklärung für dieses Verhalten liefern, berichtet die Zeitschrift NeuroImage. Lesen Sie
die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090514013/meditation-vergroessert-das-gehirn/
Wien (pte/01.05.2009/06:20) - Wer wiederholt trotz Krankheit in die Arbeit geht, riskiert dabei einen späteren langen Krankenstand. Zu
diesem Schluss kommen dänische Forscher im Journal of Epidemiology and Community Health. Sie befragten 12.000 arbeitende Personen nach
ihrer Bereitschaft, bei Krankheit zuhause zu bleiben und wie oft sie in einem Jahr krank in der Arbeit erschienen waren, obwohl ein
Daheimbleiben vernünftiger gewesen wäre. Ein Vergleich mit den Krankenstandsdaten bewies, dass Arbeiten bei Krankheit die Gefahr
längerer Abwesenheitszeiten deutlich erhöht. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090501003/krank-arbeiten-fuehrt-zu-langem-krankenstand/
Hamburg (pte/24.04.2009/06:10) - Nicht allein körperliche Belastungen am Arbeitsplatz, sondern auch Stress kann
Rückenschmerzen verursachen. Davor warnt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
https://www.bgw-online.de. Stress in der Arbeit kennzeichne sich
durch hohe Anforderungen an die Quantität bei geringem Entscheidungsspielraum. Schädigend für den Rücken seien weiters auch
hoher Zeitdruck, undurchsichtige Betriebsabläufe, geistige Über- oder Unterforderung sowie Monotonie. Auch ein schlechtes
Betriebsklima könne zu unerklärlichen Schmerzen im Kreuz beitragen. Lesen Sie die ganze Meldung unter
http://pressetext.at/news/090424003/arbeitsstress-belastet-den-ruecken/?phrase=arbeitsstress
Oldenburg (pte/05.05.2009/12:40) - Je länger die Arbeitswoche dauert, desto größer ist das Risiko für gesundheitliche Beschwerden. Das berichten Wissenschaftler der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin www.baua.de. Sie überprüften zwei deutsche und zwei europaweite Studien im Hinblick auf Daten zur Arbeitszeit, zur wahrgenommenen Belastung am Arbeitsplatz und zur gesundheitlichen Beein-trächtigung. Lesen Sie die ganze Meldung unterhttp://pressetext.at/news/090505028/laenger-arbeiten-macht-krank/
Wien (pte/03.04.2009/06:10) - Stress erhöht das Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen. Das berichten die Psychologen Anthony Porcelli und Mauricio Delgado von der Rutgers University www.rutgers.edu in der Fachzeitschrift Psychological Science. Sie ließen eine Versuchsgruppe verschiedene Gewinnspiele durchlaufen, nachdem ein Teil der Freiwilligen ihre Hände für bestimmte Zeit in eiskaltes Wasser gesteckt hatte, was als stressauslösend gilt. Die Gestressten gingen in den Spielen tendenziell auf Nummer sicher, wenn Gewinne in Aussicht standen, und steigerten ihre Risikobereitschaft, wenn Verlust drohte. In der Vergleichsgruppe ohne Stress war dieser Trend zwar ebenfalls zu beobachten, jedoch in geringerer Ausprägung. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090403004/stress-behindert-gute-entscheidungen/
Exeter (pte/04.03.2009/11:35) - Dass die Unterstützung eines Sportlers durch seine Fans tatsächlich über Sieg oder Niederlage entscheiden kann, haben Sportwissenschaftler der Universität Exeter www.exeter.ac.uk bewiesen. Sie untersuchten bei 197 männlichen Golfern der besten Spielklasse, wie sich anfeuernde Familienmitglieder und Freunde auf die sportliche Leistung auswirken. „Hoher Stress führte bei Spielern, die nur wenig vom Publikum unterstützt wurden, zu einem Leistungsabfall von bis zu drei Schlägen pro Runde. Das ist ein beachtlicher Effekt, der mitunter auch zur Entscheidung führt“, betont Studienautor Timothy Rees im pressetext-Interview. Veröffentlicht wurde die Studie im Journal of Social and Clinical Psychology. Lesen Sie den ganzen Beitrag unter http://pressetext.at/news/090304018/anfeuern-verbessert-die-sportliche-leistung/
Der Gesundheitsmarkt kennt keine Krise. Im Gegenteil: Gesundheitsdienstleistungen werden immer wichtiger. Für Unternehmerinnen ist das eine große Chance. Das zeigt auch eine aktuelle Studie zum Zukunftsmarkt Gesundheit. Unternehmerinnen im Gesundheitsbusiness verraten ihre Erfolgsstrategien. Die aktuelle Studie der WKÖ finden Sie hier zum Download.
Stockholm (pte/20.01.2009/10:00) - Ausgeglichene Menschen erkranken
im Alter weniger wahrscheinlich an einer Demenz. Zu diesem Ergebnis
ist eine Studie des Karolinska Institutet http://ki.se gekommen. 500
gesunde ältere Menschen wurden ersucht, Fragebögen über ihre
Persönlichkeiten auszufüllen. Jene, die ruhig und entspannt waren,
verfügten über ein 50 Prozent geringeres Risiko innerhalb der sechs
Jahre der Laufzeit der Studie an einer Demenz zu erkranken. Lesen
Sie die Ergebnisse der Studie unter
http://pressetext.at/news/090120015/persoenlichkeit-beeinflusst-demenz-risiko/
Göteborg/Wien (pte/10.02.2009/12:05) - Unerklärliche Schmerzen in der Brust veranlassen jährlich tausende Patienten dazu, eine Notfallstation in einer Klinik aufzusuchen. Eine Studie der Sahlgrenska Akademie http://www.sahlgrenska.gu.se an der Universität Göteborg kommt zum Schluss, dass bei vielen Betroffenen einige ausschlaggebende Faktoren ziemlich ähnlich sind. Dazu gehören etwa Stress im Arbeitsleben, Depressionen, Angstgefühle und ein Lebensstil, der in erster Linie aus sitzenden Tätigkeiten besteht. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/news/090210026/stress-kann-unerklaerliche-schmerzen-in-der-brust-verursachen/
Wien (pte/29.01.2009) - Wer weiß, dass die Zeit für eine bestimmte Aktivität begrenzt ist, schätzt diese umso mehr. Das ergab eine Studie des Pomona College www.pomona.edu. Die Forscher baten Studenten sechs Wochen vor ihrem Abschluss um die Protokollführung ihrer Tätigkeiten. Einem Teil der Gruppe wurde ständig vermittelt, der Abschluss stünde unmittelbar bevor, während er in der anderen Gruppe als ein Ereignis in weiter Zukunft dargestellt wurde. Die Studenten der ersten Gruppe nahmen an weitaus mehr Aktivitäten des Colleges teil als die Vergleichsgruppe. Zeitbegrenzung kann zuvor ruhende Ressourcen im Menschen mobilisieren. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=090129033
Highspeed - Internet - Globalisierung - Mobile Computing -
Hacker, Viren & Co. - die rasche Verbreitung und der
Technologiewandel von Computern in den letzten 15 Jahren stellt uns
organisatorisch, technisch und rechtlich vor immer neue
Herausforderungen und sehr oft auch vor ungeplante
Stresssituationen, wenn uns Spam-Mails die Zeit stehlen oder
nicht-funktionierende Technik den letzten Nerv ziehen. Zu den
betrieblichen Anti-Stress-Maßnahmen gehört es, die entsprechenden
umfassenden Vorkehrungen zu treffen. Der Ratgeber „Holistische
IT-Security“ von E. Mantl/S. Reimer vermittelt umfangreiches
Basiswissen in allen Bereichen der IT-Sicherheit, wie Sie Ihre
Daten, Ihr Netzwerk oder Ihren PC vor „dem Bösen“ schützen und Sie
dadurch den gefürchteten IT -und Technik-Stress vermeiden können.
Kompakt und einfach – v.a. für Nicht-Techniker sehr verständlich.
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Früher stand sie im Schatten der "kleinen grauen Zellen". Doch die weiße Substanz unterhalb der Hirnrinde hat unerwartet große Bedeutung. So hilft sie beim Lernen, kann aber auch geistige Störungen bedingen, wenn sie nicht richtig funktioniert. Lesen Sie die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung von R. Douglas Fields im Spektrum der Wissenschaft unter www.spektrum.de/artikel/965705&_z=798888
Brain-Moves sind besondere Bewegungen, die über die allgemeine Bewegung hinaus die geistige Leistungsfähigkeit verbessern. Bewegungsanreize steigern die Bildung von Neurotransmittern (Nervenbotenstoffe), die „Bahnung“ elektrischer Impulse im Gehirn wird verbessert und Signale werden rascher weitergeleitet. Das Gehirn wird mit neuem Lernen gefordert, wodurch neue Verbindungen (Synapsen) zwischen Neuronen und Nervenästchen entstehen. Eine höhere Sauerstoffzufuhr versorgt das Gehirn mit mehr Nährstoffen und die verstärkte Ausschüttung bestimmter Hormone (z.B. Serotonin oder Dopamin) machen Gedanken klar und lassen Ideen sprudeln. Lust auf mehr? Gerne senden wir Ihnen eine Auswahl der effektivsten Brain-Moves-Übungen zu. Hier anfordern
Schlafstörungen verringern indirekt die
Produktivität von Arbeitnehmern und verursachen so enorme
volkswirtschaftliche Verluste.
Glücklich können sich jene schätzen, die einen gesegneten Schlaf
haben. Das trifft auch auf deren Arbeitgeber und die Volkswirtschaft
zu. Denn Schlafstörungen, so eine aktuelle kanadische Studie,
verursachen weit größere volkswirtschaftliche Schäden als bisher
bekannt. Die Untersuchung zeigt, dass die direkten Behandlungskosten
durch Arztbesuche und Medikamente nur einen Bruchteil der
tatsächlichen finanziellen Last ausmachen. Wesentlich stärker wirkt
sich dagegen die verminderte Produktivität der Betroffenen im
Berufsleben aus. Lesen Sie den ganzen Artikel unter
www.kurier.at/geldundwirtschaft/285592.php
Köln/Durham (pte/09.01.2009/13:55) - Alte Menschen gehen mit
negativen Erfahrungen besser um als junge. "Emotionen werden im
Alter offenbar mehr rational als emotional verarbeitet", betont Curt
Beil vom Berufsverband Deutscher Neurologen. Der Mediziner beruft
sich auf eine aktuelle Studie an der Duke University in North
Carolina www.duke.edu, die in der Fachzeitschrift Psychological
Science veröffentlicht wurde. In einem Experiment wurde bei zwei
verschiedenen Altersgruppen die Reaktion des Gehirns auf negative
Nachrichten gemessen. Dabei hatte sich die durchschnittlich
70-jährige, ältere Versuchsgruppe weit besser unter Kontrolle als
die jungen Probanden.
Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=090109022
Wien (pte/10.12.2008/13:55) - Das Weihnachtsfest bedeutet für viele nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine hohe psychische Belastung. "Haben Angehörige Geburtstag, sucht man ein Geschenk. Doch Weihnachten ist wie fünfzehn Geburtstage gleichzeitig. Man soll für alle persönliche, kreative Ideen haben, sucht ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und steht dabei unter starkem Zeitdruck", erklärt der Wiener Psychologe Cornel Binder-Krieglstein im Gespräch mit pressetext. Neben diesem Stress sei gerade auch der Aspekt der Kaufsucht eine problematische Komponente der Weihnachtszeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081210030
Mainz (pte/20.11.2008/06:12) - Erholte Menschen sind in der Arbeit kreativer, helfen den Kollegen mehr und zeigen mehr Initiative. Was als allgemein bekannt gilt, wies die Psychologin Carmen Binnewies von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz www.uni-mainz.de nun empirisch nach. Sie untersuchte dazu 600 Personen aus der öffentlichen Verwaltung, aus Klein- und Mittelbetrieben sowie aus der Behindertenarbeit. Gezielte Erholung wie Schlaf und Sport habe einerseits physiologische Wirkung, andererseits schaffe sie auch Selbstwirksamkeit. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081120003
London (pte/10.10.2008/10:10) - Die Auswirkungen des
wirtschaftlichen Niedergangs könnten eine entscheidende Bedrohung
für die geistige Gesundheit der Menschen werden. Laut Rethink
www.rethink.org ist die Pfändung der Häuser durch die Bank die
größte Bedrohung für die psychische Gesundheit. Sie steht noch vor
der Arbeitslosigkeit und dem plötzlichen Wissen über die eigene
Unfruchtbarkeit. Die Wissenschaftler fordern daher eine gezielte
Initiative zur Verhinderung einer ernsthaften Krise. Die aktuelle
Studie
erscheint zu einem Zeitpunkt, in dem in einer Untersuchung der
Vereinte Nationen www.who.int nachzulesen ist, dass allein
Großbritannien einen größeren Anteil des Gesundheitsbudgets für die
Behandlung psychischer Probleme ausgibt als jedes andere
europäische Land. Lesen Sie die ganze Meldung unter
www.pressetext.at/pte.mc?pte=081010012
Wien (pts/16.10.2008/10:55) - Die Zeitumstellung am 26. Oktober verstärkt das noch zusätzlich. Das zeigt eine aktuelle Studie der Erfinder des aXbo Schlafphasenweckers, durchgeführt von Makam Market Research. Gefragt nach ihrem Schlaf- und Aufstehverhalten konnte festgestellt werden, dass sich die Hälfte der Österreicher nach dem Aufstehen weder leistungsfähig (50 %) noch topfit und hellwach (48 %) fühlt. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 70 % angeben, alles andere als wirklich sanft geweckt zu werden. Die Zeitumstellung verursacht Probleme und wird von rund 2/3 der Österreicher abgelehnt - Schlafforscher geben ihnen recht. Lesen Sie die ganze Meldung unter www.pressetext.at/pte.mc?pte=081016011
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